Von der Baustelle

Ich bin gerade ziemlich am Werkeln und werde demnächst wahrscheinlich abschließende Fotos machen können.

Bis dahin also erstmal nur ein Gruß von der Baustelle mit ein paar Vorabbildchen.

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YouKraut

In der Facebookgruppe „YouKraut“ sammeln sich derzeit deutsche YouTuber aus dem Tabletopbereich.


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DIY SciFi-Crates

Man kann nie genügend Deckung haben und Kisten sind dafür mehr als geeignet. Neben kommerziellen Exemplaren verwende ich auch einfache Styrodurwürfel, die fix gemacht und nett anzuschauen sind.

Heute möchte ich eine fortgeschrittenere Methode präsentieren, deren Ergebnis noch etwas interessanter aussieht, als der klassische, schnöde Würfelblock aus Styrodur.

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Benötigt wird abermals XPS-Hartschaum, außerdem ist ein Heißdrahtschneider mit Führungsschiene zwingend erforderlich – mit einem Cuttermesser oder einem Freihand-Heißdrahtschneider wird das nicht präsize genug.

Los geht ’s.

Zunächst habe ich mir ein paar einfach Würfelblöcke von 5 x 5 x 5cm Kantenlänge zurecht geschnitten, welche die Grundlage für diese Kisten hier bilden.

Anschließend habe ich mir aus Styrodur eine simple Winkelführung gebastelt:

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Diese wird benötigt, um die Ecken und Kanten der Blöcke immer im gleichen 45°-Winkel abzuschneiden.

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Zwar kann mein Heißdrahtschneider durch das Verstellen der oberen Drahthalterung auch „von Haus aus“ schräg schneiden, doch mit so einer Winkelführung ist das Ganze stabiler, gleichmäßiger und unterliegt mehr meiner Kontrolle.

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Nachdem ich alle Kanten abgetrennt hatte, sahen die Würfel schon mal deutlich scifi-mäßiger aus, als in ihrer ursprünglichen Form:
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Schnellschuss

Nach dem letzten Spiel, als alles wieder aufgeräumt und verstaut war, griff ich relativ unbedacht zu einer schon lange grundierten Mini.
„Ein erstes Grau kannst Du vor dem Schlafengehen ruhig mal noch auftragen“, kam es mir in den Sinn und knapp zwei Stunden später war das Ding auf einmal fertig!

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Okay, am nächsten Morgen wurde noch gequickshaded, aber für so ein übernächtigtes Spontangepinsel bin ich ziemlich zufrieden.

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Wieder mal was fertig ODER New Rebs in town

Ich hab mal wieder ein paar Minis fertig.

Zum Einen ein paar steampunkige Zwerge, die ganz gut zu meinen anderen Steamventurers passen…

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…zum Anderen etwas Unterstützung für meine Rebs für Deadzone/-path, diesmal aus dem Imperial Assault Sortiment: Hera und Chopper!

FFG haben endlich damit angefangen, auch die Crew der Ghost in Miniaturenform zu bringen, was ich total super finde.
Für das richtige Lothal-Feeling habe ich die Winter Tufts von Army Painter verwendet – die treffen ganz gut die Vegetation rund um die Hauptstadt.

Während Hera ganz zu ihrer Rolle passend eine gute Reb-Anführerin abgeben wird (ansonsten Trooper), kann Chopper gut in die Rolle einer Drone schlüpfen (da Chopper ja auch fliegen kann 😉 ).

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Deadpath

Vor ein paar Tagen war es soweit:
Deadzone meets Warpath stand auf dem Gefechtsplan, also eine von Cubes befreite Variante von Mantics Skirmisher (DZ) mit Hilfe der Reichweiten ihres neuen Tabletops (WP).

Auch wenn ich die Cube-Regeln von Deadzone für eine ganz feine Sache halte, lockte vor allem die Möglichkeit, dass man ohne diese Reichweitenform viel freier und reichhaltiger beim Geländeaufbau vorgehen könnte, was schon beim beliebigen Untergrund (Gamingmat, gebaute Platte) anfängt und bei unregelmäßigen Hügeln & Co noch lange nicht aufhört.

Also halt ganz „normal“, wie bei anderen Tabletops auch.

Was aus Deadzone wurde von Warpath ersetzt?

Die kurze Antwort:
Alles, was mit Reichweiten zu tun hat.

Sowohl bei den Bewegungsgeschwindigkeiten von Modellen als auch den Waffenreichweiten wurden die Cubes von Deadzone durch die entsprechenden Zollangaben aus Warpath ersetzt, wobei man überall ein Umrechnungsverhältnis von grob 1 Cube = 3 bis 4 Zoll erkennen konnte.

Manche Waffen brechen allerdings hier öfters mal aus und schießen deutlich weiter als in ihrer gecubeten Form.

Während „zu Fuß“-Modelle sich bei Deadzone meist alle für eine Short Action einen Cube weit bewegen können, gab es mit den Zollangaben von Warpath hier schon mehr Abwechslung:
Wir spielten Enforcer (6 Zoll), Forge Father (4 Zoll) und Marauder (5 Zoll).

Ansonsten behielten wir alle Regeln von Deadzone ausnahmslos bei und ignorierten abgeänderte Waffenwerte oder die Terrain-Regeln aus Warpath.

Das Scattern

Eine Besonderheit stellten noch die Scatter-Regeln von Granaten dar, da es diese in Warpath (nach allem was ich bislang gepeilt habe) nicht gibt, sondern immer eine ganze Unit getroffen wird, die danach zwar surpressed ist, aber deren Modelle nicht durch die Gegend geschleudert werden.
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Eine Mine für Razora II

Hier nun der zweite, abschließende Teil über den Bau der Erzmine von Razora (der erste Teil findet sich hier).

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Nach fünf Tagen war auch die dickste Spachtelstelle endlich gut durchgetrocknet und ich konnte weitermachen.

Zunächst wurden allzu kantige Spachtelecken mit Sandpapier weggeschliffen, danach habe ich schon mal die ersten Steine hier und da auf das Geländestück geleimt.

Zwar verwendete ich dabei primär erstmal nur große Steine, da ich sie bei der späteren Besandung problemlos „frei halten“ können würde, doch auch kleinere Steine wurden hier und da gestreut (Stichwort: Fehlerausbesserung), die später aber vermutlich nur noch verdeckt erkennbar sein würden.

Zudem habe ich hier und da noch freie Lücken zwischen den Korkstücken bzw. Risse darin mit Holzleim dicht gemacht und versiegelt.

Dann ging es an die Besandung, die nicht wirklich dramatisch war und zügig abgewickelt wurde. Anschließend habe ich dann noch den „Metall“-Rahmen des Eingangs razoratypisch mit Nieten verziert.

Erst am nächsten Tag machte ich weiter, inzwischen war alles gut durchgetrocknet – und ich konnte mit der Bemalung beginnen. Da ich noch ein schokobraunes Spray übrig hatte, machte ich es mir bequem und drückte erstmal auf die Düse.
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Nachgehallt

Wie hier schon mal vorab überlegt, habe ich inzwischen (ist schon etwas länger her) den Boden meiner Lagerhalle für den Razora-Outpost ordentlich eingedreckt.

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Nichts Wildes, wollte aber die Bilder dann doch mal wie angekündigt nachreichen.

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SciFi-Scenics: Small Crates von TTCombat

Ich muss sagen, so langsam komme ich bei den MDF-Sachen von TTCombat auf den Geschmack – nicht nur, dass die Teile ordentlich verarbeitet daher kommen und nett anzuschauen sind, auch der Preis stimmt.

Zudem gibt man sich bei den Designs auch Mühe, aus den allzu platten MDF-Welten rauszubrechen – sei es mit trickreichen Zusammenbauten oder ganz simpel mit Pappeaufsätzen, wie bei meinen neuesten Errungenschaften:

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Die Small Crates von TTCombat – fünf futuristische Kisten in drei verschiedenen Größen (2 x 2cm³, 2x 4cm³ und 1x 5cm³) für 5 Euro und ein paar Zerquetschte.

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Neben dem typischen, vorgelaserten MDF-Brett findet sich noch eine ebenfalls vorgelaserte dicke Pappe in der Packung. Die nicht vorhandene Anleitung wird bei diesem simplen Bausatz auch nicht wiklrich benötigt, für umfangreichere Bausätze findet man auf der TTCombat-Seite auch die dazugehörigen Bauanleitungen zum Download.

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Das MDF ist wie gewohnt von ausreichender Dicke, um genügend Stabilität zu gewährleisten. Alle Teile ließen sich problemlos entfernen, auch wenn ich diesmal 1-2x zum Cutter griff.

Mit etwas Leim hat man die MDF-Würfel dann auch recht fix zusammen, dabei bin ich mit den Seiten immer paarweise vorgegangen und hab mir einen Winkel zur Hilfe genommen.

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Anschließend kam die Pappe dran.
Das ist vielleicht ein Dreck – im wahrsten Sinne des Wortes.
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Eine Mine für Razora

Je mehr Razora wuchs, desto klarer wurde, dass irgendwann auch eine Erzmine für den Outpost fällig wäre.
Ursprünglich hatte ich eine hohe, steile Felswandattrappe geplant, doch mit der Zeit tendierte ich immer mehr in Richtung „klassische“ Tabletopmine:

Ein ganz simpler Hügel (von hinten über Serpentinen erklimmbar) mit einem einfachen Eingang – also mehr mittelalterlicher bzw. wildwestartiger Bergwerkstollen, statt ein hypermoderner Grabungsschacht mit schicken Lastaufzügen.

Also fing ich an…

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Zunächst brauchte ich erstmal ein Base, wofür ich 4mm dickes MDF wählte, darauf den späteren Mineneingang samt Felsformation skizzierte und schließlich das Ganze mit dem Cuttermesser in Form brachte.

Für eine mehr organische Form habe ich versucht, so wenig gerade Baseränder wie möglich zu lassen.
Außerdem habe ich alle Kanten zunächst grob flach angeschnitten und danach mit Sandpapier bearbeitet, damit später der Übergang zum Untergrund nicht zu steil wird


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