Frösche klonen mit Abformmasse

Alle Jahre wieder kommen in Rollenspielpublikationen ein paar Riesenfrösche vor, doch wenn man sich ein paar entsprechende Minis zulegen will, stellt man fest, dass das Angebot mau und ziemlich überteuert ist – dafür, dass man die kleinen Quaker nur alle Jubeljahre braucht.
Jetzt kann man sich mit Pöppeln, Glassteinen und anderen Alternativen beglücken – oder ganz billig und ohne viel Aufwand eine Froschfarm aufmachen:

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Schon vor einer ganzen Weile stolperte ich in einem Bastelladen über zwei kleine Plastikfroschmodelle für gerade einmal einen Euro und neulich beschloss ich, die Dinger einfach zu Klonen:

Ich habe hier und da ja schon mal Bluestuff erwähnt, jene wiederverwendbare Abformmasse, die im heißen Wasser zu einer kaugummischleimartigen Substanz wird, welche man dann auf einen Rohling klatscht, um dann nach Erkalten der Masse eine schicke Form zu haben.

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Die Form habe ich dann mit Milliput und Greenstuff befüllt (Letzteres brachte die schnelleren und schärferen Ergebnisse) und konnte mir so aus zwei Fröschen innerhalb weniger Tage eine kleine, kostengünstige Froschherde aufbauen, die dann nur noch bemalt werden musste.

Ich kann Bluestuff nur jedem empfehlen, der kleine, flache Formen kostengünstig schnell und ohne Probleme selber basteln will. Derzeit klone ich damit gerade einen Schlafsack, darüber werde ich vermutlich auch noch berichten.

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In diesem Sinne: Quaaaak..!

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DIY Camp/Nachtlager einer Abenteurergruppe

Jede Abenteurergruppe, die etwas auf sich hält, reist durch die Gegend. Hin und wieder soll es in der Wildnis dann auch noch zu überfallartigen Begegnungen kommen, oftmals sogar in der Nacht, wenn die Helden sich eigentlich erholen sollten.

Da solche Situationen keine Seltenheit sind, dachte ich mir, ein Nachtlager muss mal her.
Dann weiss jeder Spieler, wo sein Charakter pennt oder beispielsweise wie weit es zum Rucksack mit dem rettenden Heiltrank ist.

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Ganz klischeemäßig habe ich die Schlafstätten optisch den typischen Klassen zugeordnet, doch dazu später mehr.
Erstmal zum Thema Nachbasteln:

Was wird gebraucht?

Die Zutaten:
Ein olles T-Shirt
Ein alter Frotteelappen
Etwas Garn/Schnur
Leim
Jede Menge Bits
Farbe

Zuerst werden T-Shirt- und Frotteereste zu Matratzen/Decken/Laken zurecht geschnitten.

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Die Grundgröße beträgt hierbei 2,5cm x 5cm, allerdings kann man sich überlegen, die dünne T-Shirtbaumwolle doppelt so groß zu zuschneiden (siehe Bild), dann kann das später umgeklappt werden, wodurch alles durch die Mehrlagigkeit noch etwas „stoffiger“ wirkt.

Anschließend kommt erstmal mit Wasser verdünnter Leim in Spiel:
Ich habe mir von jeder Stoffart jeweils 2 Stücke geschnappt (der Rest wird später noch für die Zudecken benötigt), um daraus zwei Stoff- und zwei Fellunterlagen zu machen. Diese wurden dann erstmal mit dem Leimwasser getränkt.

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Als Nächstes wurden ein paar T-Schirtreste zusammengerollt und mit Schnur umwickelt – das werden dann später Gepäckrollen, die als Kopfunterlage dienen.
Aprospos Kopfunterlage – ein Nachtlager bekommt sogar ein „richtiges“ Kissen spendiert (eigentlich ist das nur ein Stück Frottee, welches mit T-Shirtstoff umwickelt wurde – ähnlich habe ich auch noch ganz fix einen Beutesack gebastelt).

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Danach wurden die restlichen Stoffstücke genommen und als Decken zusammen mit den Kopfunterlagen mit einem Leimklecks auf den Unterlagen befestigt.

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Nachdem alles halbwegs in Position war, wurde alles abermals mit Leimwasser getränkt und zum ordentlichen Durchtrocknen erstmal auf dem Fensterbrett geparkt.

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Nachdem der Leim getrocknet war, habe ich in meine Gußrahmenreste durchforstet und ein paar klassentypische Bits auf die Nachtlager geklebt:

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Helm, Schild und Schwert für kriegerische Charaktere,..

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…Gebetsbuch und Kreuz für die klerikale Fraktion,..

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…für Diebe/Ranger eine Armbrust, Goldsack und Beutetruhe…

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…sowie ein paar selbstgemachte Bücher plus dazugehöriger Schriftrolle für arkanbewanderte Leseratten.

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Dann kam noch Farbe ins Spiel – fertig.

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DIY Guillotine

Heute nur was kleines, once again aus Hartschaum – eine Guillotine:

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Betrachterbetrachtung

Heute mal ein Beholder, dem ich wirklich lange hinterher rennen musste, um nur den „normalen“ Preis von 5 Euro zu zahlen (meistens wird der für dreiste 15 – 35 Euro verhökert).

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Wasserelementar von Reaper

Erst rumtönen und dann nicht liefern – tztztz. Man ist aber auch immer sehr beschäftigt, daher geht es jetzt erst mit meiner 2018er Auslese weiter.

Diesmal: Ein Wasserelementar von Reaper.

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Schwarzes Brett

Nein, kein wirklich schwarzes Brett, nur im übertragenen Sinne – ein Nachrichtenaushang, ob für Kopfgelder, Proklamationen oder lukrative Aufträge.

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Schädelbasis

Ein Haufen Totenschädel ist gar nicht so schlecht – er kann eine Brutstätte des Chaos „verschönern“ oder im Rollenspiel als unheilvolle Vorankündigung dienen.
Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Kürzlich habe ich über ebay eine gute Ladung Schädel (130+ Stück) ergattert, die mir als Basis dienen sollte. Allerdings wollte ich nicht all die kleinen Totenköppe für ein paar Haufen aus denselbigen verballern, also bin ich etwas Material schonender vorgegangen, indem ich mir einen Masterhaufen aus Schädeln auf einem Klumpen Greenstuff bastelte.

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Kosmische Schrecken

Etwas chtuluider Horror ist immer gut.

Dafür bieten Reaper in ihrer Bones-Reihe auch gleich eine passende Statue an:

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Angeschaut: Sister Hazel – Pestdoktorin von Reaper

Von Reaper Miniatures erschien vor ein paar Wochen die Miniatur Sister Hazel, welche einige Ähnlichkeiten zu der Pestdoktorin aus Darkest Dungeon aufweist:

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Ich konnte bei der feschen Maske nätürlich nicht lange widerstehen. Die Zinnmini hat an ihrem Gürtel ein (Kräuter?)Täschchen sowie zwei Phiolen mit plagenbannenden Elixieren, eine dritte hält sie wurfbereit in der Hand (den Korken hat sie achtlos fallen gelassen).

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Zum Vergleich hier noch meine andere, inoffizielle Pestdoktorin im Darkest Dungeon Style:

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Darkest Dungeon Miniatures – Brigand Cutthroats & Bone Defender

Die ersten Minis meiner dritten Darkest Dungeons Lieferung haben Farbe bekommen – die Brigand Cutthroats sowie der Bone Defender:

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Bei meiner Bemalung habe ich mich an die digitale Vorlage gehalten, weshalb die auch aussehen, als ob ihre Klamotten im Dreierpack günstiger waren 😉

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Der Bone Defender ist ebenfalls ein gut umgesetztes Modell:

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Selbst an die im Rücken steckenden Pfeile hat man gedacht 😀

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