Leaf Punches von Greenstuff World

Inzwischen habe ich schon diverse Male bei Greenstuff World zugeschlagen – die Spanier haben für den Geländebau einige echt nützliche und innovative Dinge in ihrem Sortiment.

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Da ich auf etwas Laub auf dem Base hin und wieder stehe, habe ich schon länger mit Blattmotivlochern geliebäugelt und da ich mich demnächst auch mal an 1-2 Spielplatten für The Walking Dead machen will, werde ich noch eine ganze Menge Laub brauchen (mir schwebt da so eine völlig dicht zugelaubte, weil kaum befahrene Straße vor, wie man sie in der Serie ständig zu sehen bekommt).

Die typischen Blatt“teppiche“, die man kaufen kann, sind aber für so ein zugelaubtes Projekt etwas zu kostspielig (ein Päckchen kostet da ab 4 Euro aufwärts) und auch nicht wirklich effektiv, da man die Blätter erst noch umständlich und beschädigungsreich von dem Trägermaterial einzeln lösen muss, wofür die eigentlich auch nicht richtig vorgesehen sind (bei 1-2 Blättern für ein Base geht das ja noch alles).
Klar, ich könnte auch wieder auf gefärbte Sägespähne wie bei meiner Dschungelplatte zurückgreifen, doch sobald ich die auf ungrünen Hintergrund wie Straßenasphalt oder vielleicht auch Gehwege packe, wird die Schummelei schnell offensichtlich und dann würde das Pseudo-Laub nicht mehr zum restlichen Look passen, den ich bei den Spielplatten anpeile. Für Dschungelbodenunterholz ideal – für reine Blätter aber zu grob.

Aber es geht ja auch viel besser:

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Statt teure Teppiche oder nicht überzeugende Sägespähne, werde ich erstmalig einen Blattmotivlocher verwenden:
Das Ding hat mich ziemlich überzeugt (ich hatte ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet): So simpel wie genial.
Und es schont den Geldbeutel – dauerhaft.

Greenstuff World hat da eine ziemlich breite Auswahl, ich verwende die orange Variante:
Für 9,95 Euro sind das Blätter ohne Ende – keine „teuren“ Teppiche mehr kaufen und lästig mit der Pinzette bezupfen 😀

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Die orange Version ist für 28mm Miniaturen (es gibt da verschiedene Größen zur Auswahl) und „produziert“ per Handdruck (ca. 1 Sekundentakt) vier verschieden große und „gestochen“ scharfe Blätter – Eiche pur!

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Das einzige Material, das benötitg wird, liegt draussen überall herum – Blätter!
Einfach etwas Laub gegriffen (nicht unbedingt in Hundehöhe 😉 ), trocknen lassen und rein damit:

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Fertig!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und muss sich imho hinter keinem Teppich verbergen (bestimmt werden die genau so hergestellt):

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Mein erster Testlauf hat mich keine zwei Minuten (die durch ein versehentliches Husten nötige Aufräumzeit mal nicht eingerechnet 😉 ) und ein getrocknetes Blatt „gekostet“ – dafür habe ich gefühlt einen halben Teppich an Blättern gemacht – sehr geil.
Einen Test mit farbigen Papier werde ich auch nochmal machen bei Gelgenheit.

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Ihr seht schon – mich hat das Teil ziemlich überzeugt und wer Bases gerne belaubt, eine herbstliche Platte plant oder einfach nie wieder Modellbaublättermangel haben will, sollte sich die Teile unbedingt mal ansehen – bei dem, was man so für unser Hobby ausgibt, sind die knapp 10 Euronen gut investiert. Und auch wenn Greenstuff World ihren Sitz in Spanien haben – die Sachen brauchen nach meinen bisherigen Erfahrungen keine Woche bis zu uns und die Versandkosten über ihre Ebay-Seite sind günstig.

Fazit: Kaufen! Man hat mit den robusten Dingern einen quasi unbegrenzten Vorrat an schicken Miniaturblättern und muss dafür nie wieder löhnen.

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DZ: Hit’n’Run ODER Break On Through (To The Other Side)

Gestern wurde mal wieder gedeadzoned – zwergische Forge Fathers (wer sonst?) gegen orkische Marodeure auf einer 130 Punktebasis.
Und es wurde blutig, extrem spannend und ziemlich filmreif…

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Als Mission wurde diesmal Breakthrough gewählt, bei der es darum geht das eigene Strike Team gegenüber der (8 Cube breiten) eigenen Aufstellungszone vom Board zu bewegen. Bei den Items entschieden wir uns für MediPacks, Granaten und etwas Ammo, die getarnt in Kisten in einem checkered Muster auf den mittigen Spielfeldhorizontalen platziert wurden.

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Die Orks gewannen den Recon-Test und entschieden sich dafür, das Spiel zu beginnen und wählten die Aufstellungsseite (grün markiert).
Und los ging ’s.

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Während sich die Orks breit aufstellten (einer von ihnen konnte Dank Wurf auf der Recon-Tabelle bereits vor dem ersten Zug ein Feld vorrücken)…

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…tummelten sich die Zwerge zu Beginn klumpenartig hinter der wenigen Deckung, die ihre Seite zu bieten hatte.

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Zunächst hastete man auf beiden Seiten hierhin und dorthin, um Deckung, gute LOS und Higher Ground zu erhalten.

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Hier die Draufsicht (irgendwann in der ersten Runde von einer asterianischen Flug-Drohne aufgenommen):

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Der Brokkr-Engineer lenkte gleich zu Beginn seinen ferngesteuerten Bomb-Bot per Move-Dice äußerst nah an die Orks heran, was die Mistkerle deutlich nervös machte.

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Doch die Freude der Forge Fathers sollte nicht lange anhalten, da ein (überaus feiger!) Ork-Commando den zwergischen Militia, der sich in einem Turm positioniert hatte, gnadenlos voll Blei pumpte und ihm ein Ende bereitete…

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Das erste Blut war vergossen…

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Inzwischen war auch der orkische Leader nahe aufgerückt, aber der Huscarl wartet schon auf seine Chance, diesen in der nächsten Runde in einen zünftigen Nahkampf zu verwickeln – als plötzlich Rookie am Ende der ersten Runde bei ihm auftauchte.

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Als dann die zweite Runde begann, erklomm Rookie einfach mal kurz die Duracreteruine, in der er eben noch stand – und gab dem orkischen Leader Saures!
Schwupps – schon hatten die Marauder keinen Anführer mehr (Super, Rookie!) – leider war dieser Kerl nur einen einzigen Victorypunkt wert (Orks halt).

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Jetzt wurde es hässlich:
Einer der Orks (wegen seiner AP2-Krallenhandschuhe liebevoll Lobster genannt) stürmte zum Huscarl und schlitzte ihm auf brutalste Weise den Unterleib auf (pfui!)…

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…woraufhin der Brokkr seine ferngelenkte Fragram zu Lobster manövrierte und die Selbstzerstörung aktivierte (BOOOOM!).

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Während die letzten Bröckchen vom Huscarl und Lobster-Ork zu Boden splatterten, nahm ein anderer Ork mit einem Burstlaser noch Rookie unter Beschuß, was dieser allerdings unverletzt – wenn auch gepinned – überstand.

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Da der Brokkr-Engineer im Kampf nicht sonderlich viel reissen kann und sein Bomb-Bot inzwischen pulverisiert war, beschloss der Zwerg, sich dem eigentlich Missionsziel zu widmen und begann seinen Sprint Richtung der gegenüberliegenden Spielfeldkante. Nebenbei entdeckte er in einem Kistchen noch eine Granate, hatte aber leider keine Action mehr übrig, um diese noch zu werfen (wer weiss, was dies sonst alles geändert hätte…).

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Plötzlich tauchte ein fieser Ork bei dem Engineer auf und verwickelte ihn in einen Nahkampf.

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Inzwischen war auch Rookie wieder auf den Beinen und lieferte sich währenddessen eine hitzige Schiesserei mit einem orkischen Pistolero.

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Da sein Hailstorm-Rifle nicht wirklich hilfreich war (Friendly Fire!) beschloss einer der Steelwarrior, dem Engineer zu Hilfe zu eilen und ihm in den Nahkampf zu folgen.

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Ein weitere Ork stürmte in das Getümmel (dabei noch eine Granate aus einer Kiste greifend) und schon prügelten sich 2 gegen 2!

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Schließlich erwischte es den Engineer und mit eingeschlagenem Schädel sackte er leblos zu Boden…

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Einige Meter weiter hinten erging es der Zwergenfraktion auch nicht besser – der Pistolero würfelte explodierende Achten und zerlegte Rookie..!

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Als ob das nicht alles schon schlimm genug wäre, sprang ein dritter Ork (der Typ mit dem Burstlaser) von einem Container hinab – direkt in den Nahkampf!!!

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WTF!
Jetzt waren es nur noch zwei Forge Fathers (einer davon umzingelt im Nahkampf) gegen vier (!!!!) Orks.

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Auf einmal gelang es jedoch dem prügelnden Steelwarrior, sich aus dem Nahkampf zu lösen! Die Orks hätten jetzt Granaten werfen können (lagen inzwischen ja genug rum), doch einer von ihnen wollte das „wie unter Männern“ regeln – und bekam so eine von dem Steelwarrior gepellt, das er mit eingeschlagener Fratze tot in den Staub fiel.

Jetzt hagelte es aber Granaten dafür – der Steelwarrior wurde getroffen, gegen eine Wand geschleudert, explodierte eine zweites Mal und seine verkohlten Reste landeten schließlich irgendwo in der Landschaft.
Sein Gefährte, der mal eben auf die Schnelle den Pistolero erledigt hatte, versuchte zwar noch, ihm zu helfen, doch es war zu spät…

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Danach kletterte dieser letzte Zwerg irgendwie auch noch auf einen Turm, während der Burstlaserork es auf einem Container ihm gleich tat und versuchte, ihn umzulegen, verwundete den Zwerg aber lediglich, der prompt das Feuer (ebenfalls erfolglos) erwiderte!

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Kommen wir zum Ende.

Jetzt waren es nur noch 2 Orks, die UNTER dem Turm in Deckung rannten, gegen einen verwundeten Steelwarrior (der seine Verletzung aber gleich mit einem Splash-Dice heilen sollte) AUF dem Turm.

Eine wahre Zwickmühle:
Auf kurz oder lang würden die beiden Orks entweder a:) gedeckt auf den Turm klettern und den Steelwarrior auseinander nehmen oder b.) – viel schlimmer noch – das Spielfeld einfach über den nahen Rand verlassen und mit einem einzigen Punkt Vorsprung den Sieg davon tragen!

Zeit für eine wahrhaft epische Aktion…

Wohlwissend, dass nur ein bißchen Würfelpech das Ende des letzten Forge Fathers bedeuten würde und die zwergischen Chancen eh minimiert waren, entschied sich der Steelwarrior für einen tollkühnen, gefährlichen Sprung vom Turm hinab direkt neben die beiden Orks!

Und Wunder, oh Wunder – es gelang!
Den Sprung unversehrt überstehend landete der Forge Father direkt neben den beiden verdutzten Orks und eröffnete das Feuer auf den Burstlaser-Kerl!
Noch ein Shoot-Dice dazu und der Marauder war durchlöchert wie ein schweizer Käse!

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Mann gegen Mann…
Der letzte, noch stehende Ork legte mit grimmiger Miene auf den Zwerg an – doch hey, die heißen ja nicht umsonst Steelwarrior 😉

Der Zwerg war unversehrt und hatte nun zwei Möglichkeiten – gegen den Ork kämpfen (was schiefgehen könnte und punktemässig die Niederlage bedeuten würde) oder einfach das Weite suchen:
Mit einem Move-Dice in der Hinterhand war der zu erreichende Spielfeldrand gar nicht so weit weg und der Sieg nach Punkten wäre gewiss.

Also bottete der Zwerg los, schick in Deckung, dass der Ork ihn nicht noch umballern könnte.

Doch ich hatte die Rechnung ohne die Command-Dice der Orks gemacht – denn da lag auch noch ein Move-Dice! Der Ork sprang also auf einen Container und nahm meinen flüchtenden Forge Father entgegen meiner Planung unter Beschuss!
Sollte ich jetzt etwa doch noch verkacken?

Glücklicherweise traf der Ork aber überhaupt nicht..! 😀

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Die letzte Runde brach an und obwohl mein Steelwarrior einfach das Spielfeld hätte verlassen und somit umgehend hätte siegen können, entschied ich mich – da wieder ein Shoot-Dice mir zur Verfügung stand – dem Ork doch noch Eine zu verpassen:
Es war ein genialer, explodierender Wurf, der den letzten Ork schließlich zerschrotete, bevor der Forge Father – als letzter Überlebender – fröhlich tänzelnd das Spielfeld verließ und so einen satten Sieg von 9 zu 5 für die Zwerge nach Hause trug!

Abschliessend kann man nur sagen, dass dies ein extrem spannendes Match war – vom frühen Dahinscheiden beider Leader über die Dauerschlägerei mit orkischer Überzahl bis hin zu dem filmreifen Turmsprung und dem äußerst knappen Finale hatten beiden Seiten einen herrlichen Spaß!
HAMMER!

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One Page Rules vollständig überarbeitet

Die Macher der kostenlosen One Page Rules haben ihre diversen Sets einer kompletten Überarbeitung unterzogen und wenn sie nicht alles verbockt haben, sollten das wieder ein paar schnelle Regeln für spontane, aber dennoch unterhaltsame Bier’n’Bretzel-Abende geworden sein – die Vorgänger fand ich jedenfalls genau dafür sehr empfehlenswert.

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Das gesamte Material ist nach wie vor frei erhältlich, allerdings kann man nun via Patreon doch auch mal ein Dankeschön rüberwachsen lassen.

Ich werde mir die Dinger auf jeden Fall noch in Ruhe reinziehen und bei Gelegenheit mal antesten.

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Razora Outpost: Weiter geht’s

Nachdem die Grundversorgung der Kolonisten des Razora Outposts gesichert ist, werden für einen funktionsfähigen Handelsposten noch ein paar zusätzliche Gebäude benötigt.
Bei den nächsten beiden Gebäuden, die sich derzeit im Rohbau befinden, handelt es sich daher einmal um eine modifizierte Kopie des Stuffer Markets (der Grundriss war mir einfach zu passend und skirmishtauglich, um es nur bei einer Variante zu belassen) sowie einer Werkstatt.

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Diese hat neben dem „Büro“-Anbau in Wellblechoptik auch noch eine werkstattartige Garage bekommen, wo man seine Geländefahrzeuge, Speederbikes und AntiGrav-Transporter durchchecken lassen kann.
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To boldly go

Brigade Models haben mal wieder zugeschlagen und ein neues Miniaturen-Set einer Starship Crew veröffentlicht.

Je nach Bemalung eignet sich diese auch für diverse, bekannte Serien-Settings, wie der englische Miniaturenhersteller mit seinen beiden Beispielen beweist.

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Constructionguide: Stuffer Market

Ich war so im Bastelrausch, als ich an meinem ersten Gebäude für den Razora Outpost saß, dass ich zwar dabei Fotos machte, aber dann so schnell mit dem Stuffer Market fertig war, dass ich zwischendurch gar nicht zu einem MakingOf kam, was ich hier der Ordnung halber nachholen möchte.

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Erstmal etwas zu den Kosten:
Da ich primär mit Resten gearbeitet habe, hat das gute Stück keine aktiven Kosten erzeugt, runtergerechnet würde das reine Material aber auch keine 5 €uro auf die Waage bringen. Insgesamt hat der ganze Stuffer Market vier Bastelabende benötigt (2 für die Konstruktion, 2 für die Bemalung).

Durch den verschachtelten Look, den ich haben wollte, fing ich mit einer Skizze an, deren Wandgrundrisse ich dann später auch mit Bleistift auf das MDF-Base (3mm Dicke) übertrug.

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Dann ging es auch schon ans Eingemachte: Hartschaum (XPS-Dämmplatten) wurde zurecht geschnitten, Türen und Fenster herausgetrennt und alles auf das Base geklebt. Meinen Heißdraht-Cutter ließ ich diesmal stehen, alles wurde mit dem Bastelmesser bearbeitet.

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Streben und Platten aus Hartschaumresten wurden auf die Mauern geklebt und die Zwischenräume hier da und mit Wellpappe verkleidet. Dazu kam einiges an Kleinkram:
Ein Strohhalm wurde zu einem Abflußrohr umfunktioniert und alte MDF-Ventilatoren (die hier verwendeten sind von Blotz) mit Leim aufgeklebt.

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Stuffer Market Photoshooting

Wie angekündigt habe ich mir den Stuffer Market geschnappt und ihn etwas „in Szene“ gesetzt und bin dabei in den verschiedensten Ecken mal auf Tuchfühlung gegangen.

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Friedlich wartet der Stuffer Market auf die ersten Kunden

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Ein paar Zwerge finden den Eingang nicht

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Der Lieferanteneingang

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Razora Outpost: Stuffer Market

Meine jüngsten Pläne drehen sich um eine kleine Handelsstation irgendwo im abgeschiedenen Hinterland eines abgelegenen Planeten – momentaner Arbeitstitel:

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Das erste Gebäude – der Stuffer Market – ist nun fertig bemalt und mit ein paar Bildchen verziert, und ich finde, der rostige Brocken fängt ganz gut den Style und die Stimmung ein, die ich für den Razora Outpost anstrebe:

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Die Front sowie der Hintereingang

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Ich denke, ich werde das Ding jetzt erstmal für ein paar weitere Fotos noch etwas ansprechender in Szene setzen 🙂

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Von der Arena in die Deadzone

Ich habe neulich ja bereits darüber berichtet, wie ich einen K.O. gegangenen Dreadballspieler in ein Deadzone-Casualty/-Objective umfunktioniert habe.

Ursprünglich hatte es mir ein ganz anderer Zwerg aus der Rotatek Teambox angetan – der unbehelmte Spieler mit dem Hipsterzopf auf der Birne.

Diesen habe ich jetzt umgebaut (okay, „ergänzt“ trifft es wohl eher), um daraus einen schlachtwilligen Brokkr für meine Deadzone-Runden zu haben, der etwas haariger ist, als der Rest seiner Kameraden.

Dafür habe ich ihm einen Burst Pistol in die Hand gedrückt, einen Forge Hammer noch dazu gepackt und ihm einen der Rucksack-Kopien aus Greenstuff auf den Rücken geschnallt:

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Kann sich doch sehen lassen.
Inzwischen ist auch dieser Forge Father grundiert und das Base schon mal eingefärbt – mal sehen, wann er schließlich fertig wird und in die Deadzone kann.

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Jungle-Pix-Mix oder Ich bin ein Zwerg – holt mich hier raus!!!

Meine Dschungelplatte für Deadzone war ja bereits im Einsatz, doch da zu dieser Jahreszeit abendliche Spielrunden nicht unbedingt unter guten Lichtverhältnissen stehen (von der fehlenden Ruhe in der Hitze des Gefechts mal ganz abgesehen), habe ich vor einigen Tagen schon mal eine Fotosession eingelegt (1-2 Bilder davon stehen seitdem bereits in der Galerie), bei der ich mehr Licht und Zeit hatte und deren Ergebnisse ich Euch heute zeigen möchte.

Also denn – WELCOME TO THE JUNGLE!

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Rein thematisch habe ich die Bilder unter das Motto Dschungelpatroullie einer Forge Father Einheit auf Nexus Psi gestellt (bzw. das mir im Nachhinein bei Betrachten der Bilder ausgesponnen 😉 ).
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