Angeschaut: Microart Studios Iron Fence

Oha – ich hab ’s mal wieder getan: Ich habe mir ein Produkt von Microart Studios gegeben…

In der Vergangenheit hatte ich ja nicht so die positiven Erfahrungen mit den Produkten des polnischen Herstellers. Die reinen Resinbausätze waren zwar okay, doch die Acrylflammen und HoloAds waren eine Katastrophe.

Aber man gibt ja gerne nochmal eine Chance und nachdem ich den schicken Iron Fence entdeckt hatte, konnte ich auch nicht widerstehen.

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Für knapp 20 Euro erhält man eine ganze Menge Zaun, auch wenn es vom Materialwert nur drei gelaserte MDF-Platten sind.

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Als ich mir das MDF ansah, kamen gleich wieder üble Erinnerungen an die HoloAds und ihrem extrem brüchigen MDF hoch – und ich sollte nicht enttäuscht werden.

Schnell zeigte sich, dass das MDF mal wieder brüchiger Scheiss mit geringer Dichte ist. Wenn ich eine MDF-Platte von 4Ground (oder jedem anderen Hersteller) brechen will, verbiegt die sich zuerst und KNACKT dann irgendwann druch.

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Bei dem Micorart-MDF knickt man das Holz einfach raus – keine Spannung, keine Festigkeit.

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Zudem wirkt das immer nicht richtig durchgelasert – keine Teile fallen vorab raus, sondern müssen mühselig „befreit“ werden, während man ständig Schiss hat, dass das MDF wegkrümelt.

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Zum Glück war ich vorgewarnt und dementsprechend vorsichtig. Zwar gab es ungewollte Brüche, aber nur am Rahmen – Glück gehabt!

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Dabei können sie es auch anders und wissen vermutlich auch, dass ihr „normales“ MDF brückiger Mist ist – denn der hellere Bogen mit den feinen Zäunen war aus ganz anderem MDF:
Dieses ist zwar dünner, aber richtig fest und mit Spannung – die Zäune rauszubekommen verlief ohne Probleme wie von selbst. Nix brach ab, nix klemmte.

Bitte Microart: Wechselt doch den Lieferanten für Euer Standard-MDF, legt notfalls n paar Cent mehr drauf und stellt Eure Laser etwas stärker ein.

Der Zusammenbau im Anschluß war schnell gemacht, danach gab es eine Sprühnebelgrundierung in zwei Grautönen und etwas Wash auf einzelne Ziegel.

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Der Bausatz ist an sich auch richtig toll und schön modular – viele Säulen und Mauersegmente, dazu zwei aufschwingbare Torgatter und zwei kleinere Tore.

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Für 20 Euro bekommt man rein von der Masse wenig vergleichbares, wenn es darum geht, n paar schicke Gitterzaunmauern zu bekommen, noch dazu so schön verschnörkelt.

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Trotzdem ist das Ganze mit Vorsicht zu genießen – primär das MDF.
Also gerne zugreifen – aber passt auf!

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Neue Minis Anfang 2020

Nur damit man nicht denkt, ich wäre untätig, wollte ich ein paar neu bemalte Minis vorstellen. Zwei sind schon länger fertig (und schon 2x hab ich die Fotos dafür verwackelt), die dritte Mini (la Mademoiselle) habe ich mir gestern spontan geschnappt und coloriert.

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Den Anfang macht „Shlomo“ – ein Zunftzauberer, den einer meiner Spieler bei Darc spielt. Die Mini stammt aus der Frostgrave-Zaubererbox und ihre Teile wurden vom Spieler ausgewählt. Das charakteristische, lange Zickenbärtchen habe ich aus Greenstuff noch rangeknetet.

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Als Nächstes ein Rabenmönch von Reaper, dessen Tränke ich rot (Heiltrank) und blau (Manatrank) angemalt habe.

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Und schließlich – ebenfalls von Reaper – noch ein Dame, die vielleicht Frau Skirmisher über den Tisch führen wird. Die Armbrust habe ich durch eine Muskete ersetzt, passt besser zu Darc.

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Das war es auch schon.
Ich bin weiterhin fleissig am Malen, auch wenn mein Berg der Schande inzwischen zu drei Bergen der Schande angewachsen ist, bald kann ich ein kleines Zinngebirge bauen.

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Bis denne!

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Gelände kopieren ODER Eigene Gußformen

In meinem letzten Beitrag hatte ich ja schon erwähnt, dass ich unter die Förmchenbastler gegangen bin, und da das Ganze so einfach und aufwandslos ist, wollte ich mal darüber einen eigenen Artikel verfassen.

Kürzlich hatte ich etwas Gelände erstanden, darunter waren ein paar Obstkisten & Fässer, welche in der Regel einzeln überhaupt nicht günstig zu bekommen sind.

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Zudem liebäugelte ich schon immer mit einem Zierstein und zum Testen habe ich mir das Ding mal geordert.

Was habe ich gemacht?
Zunächst braucht man eine Box, quasi die Hülle für die spätere Form. Diese wird am Ende zerstört, weshalb ich zu leicht zerbrechlichem Styrodur gegriffen habe. Diese Box muss echt dicht sein, also ruhig ne Leimschicht mehr verwenden, damit das Silikon da nicht durch irgendeine Lücke rausfliesst später.

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Beim Zierstein von Reaper wußte ich nicht, ob das überhaupt was wird, da das Teil sehr hoch ist, also ein massiver Silikonblock das ganze umschließen wird, der vielleicht für eine Form gar nicht geeignet ist, weil man den Abguß da gar nicht mehr rausbekommt am Ende.
Aber Probieren geht bekanntlich über Studieren.

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Die „Master“ werden dann – mit ordentlich Leim (damit keine Lücken bleiben, wo das Silikon drunter/rein laufen könnte) in die Form geklebt. Bei Plastikgelände unproblematisch, da man den Leim später leicht wieder abbekommt.

Nachdem alle gut durchgetrocknet war, ging es auch schon an das Formengiessen. Ich habe Silikon von Trollfactory verwendet, welches extra für solche Zwecke existiert und in 3 Härtegraden erhältlich ist. Da ich keinen Plan hatte, wählte ich einfach die mittlere Stufe.

Bei Styrodur-Masterstücken empfiehlt sich ein Vaselineanstrich oder die Besprühung mit Fettspray (Trennmittel heißt es richtig), bei Plastikgelände kann man bedenkenlos darauf verzichten, einfach weil das Silikon nach dem Aushärten sich wie Gummi einfach ablösen lässt.

Das Zeug kommt in 2 Flaschen daher und ist ein 2-Komponten-Silikon, welches 1zu1 miteinander vermischt wird. Das Ganze sollte man etwas zügig anmixen, da das Silikon nach rund 25-30 Minuten fest und fertig ist.

Die nötige Menge habe ich aus Länge x Breite x Tiefe der Form minus das Volumen des Masters mir grob zusammengerechnet, schließlich will man ja nicht zu wenig Silikon haben oder die Hälfte wegwerfen müssen.

Beim ersten Versuch habe ich noch Plastikbecher befüllt (vorher die Füllmenge mit Wasser vorgemessen und mit Eddingstrichen am Becher mir markiert), beim zweiten Versuch (der hier vorgestellte) wollte ich professioneller rangehen und habe eine elektronische Küchenwaage benutzt.

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Dabei kam es zum Supergau – die Waage fiel aus!
Da die Zeit drängte, habe ich also einfach supergrob das 1zu1-Verhältnis per Auge gemacht – und im Nachhinein festgestellt, dass das auch wunderbar geklappt hat. Wenn die Formen sich in absehbarer Zeit nicht plötzlich überraschend auflösen kann man also wohl davon ausgehen, dass Pi mal Daumen auch nicht so schlimm ist.

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Und wenn was daneben kleckert – keine Panik. Nach dem Aushärten lässt sich das Silikon problemlos von glatten Oberflächen abziehen (auf ’nem Teppich oder einer Tischdecke wird das allerdings nicht klappen).

Sobald das Silikongemisch dann in der Form ist, heißt es: Rütteln & Schütteln.
Dadurch lösen sich kleine Luftbläschen, die noch in der Masse tauchen und schlummern (entstehen durch das Komponentengemixe sowie das Abfüllen).
Ich hab dafür einfach an der Tischplatte leicht gerüttelt – bei so kleinen Formen reicht das völlig aus, hier und da steigen durch die Vibration dann träge kleine Luftbläschen auf.

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Das ist es dann quasi auch schon.
Nach 20-30 Minuten ist das Silikon zu einem massiven Gummiblock ausgehärtet, die umgebene Styrodurformhülle wird weggebrochen, das Master entfernt und nach etwas Abspülen kann der erste Guß mit Modelliergips, Keramin, Stewalin, Spachtelmasse & Co erfolgen.

Btw: Der erste Abguß wird manchmal etwas scheisse, aber spätestens ab dem zweiten Abguß ist alles cool.

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Ein Hinweis noch zu dem Reaper-Ziersteinblock – die Silikonform war tatsächlich viel zu massiv und unbeweglich, ich bekam das Master wie erwartet erst gar nicht raus, also kam Plan B zum Einsatz:
Dafür habe ich die Form auf der einen Seite mit einem scharfen Cuttermesser einfach eingeschnitten.

Jetzt konnte ich das Master (und alle späteren Abgüsse) entfernen und da das Silikon so fest und blockig wieder seine Ursprungsform annimmt, kann die Form trotz Schnitt problemlos befüllt werden, ohne das irgendwo was rausläuft.

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Es ist supereinfach.

Hinweis:
Die Geländestücke wurden lediglich zu Testzwecken kopiert und im Anschluß samt Formen vernichtet.

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Jahresabschluss – Frischfleisch, Witchercrones, Molds & mehr

In letzter Zeit haben sich hier einige Minis angehäuft, wo nur 1-2 Kleinigkeiten (Gürtelbeutel, Schildinnenseiten usw.) angemalt werden mussten, was sich jedoch ewig gezogen hat.
Vielleicht kennt Ihr das ja.
Wie auch immer – jetzt habe ich mich mal aufgerafft und die ganzen fehlenden Minifarbkleckse angebracht, auch etwas Trümmer-Terrain ist noch entstanden und ich habe mit eigenen Abgussformen experimentiert, was ich Euch jetzt alles einfach mal kurz zeige.

Rattlinge & Kultisten
Erstmal gab es sechs Rattlinge – ein paar fiese, humanoide Nager kann man schließlich immer gebrauchen.

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Zudem habe ich weitere Minis aus der formidablen Kultistenbox von Frostgrave/Northstar fertig bekommen.

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Ein modifizierter (BanditAddOn) Krieger aus der gleichnamigen Frostgravebox ist auch noch dabei (der, der mit dem Finger zeigt).

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Die Damen aus den Wäldern
Drei schrullige Hexen, welche Spieler von Witcher III kennen sollten, hatte ich ebenfalls auf dem Maltisch und ich freue mich schon, diese bald am Spieltisch einzusetzen.

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Wer wissen will, wie die Vorlage aussieht, google ganz einfach nach „Witcher und Crones“.

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Ein Springbrunnen
Einen Plattform-Brunnen konnte ich ebenfalls ergattern.

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Der wird dann demnächst irgendwelche Dorfplätze schmücken.

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Klumpige Zivilisten
Zwei Zivilisten gabe es auch noch – die 3D-Druck-Minis sind eher klobig, dafür waren sie preiswert und Zivilisten kann man immer irgendwie gebrauchen.

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Ritter Blech
Ein Kreuzritter von Reaper stand auch auf dem Programm.

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Weitere Kanonen
Ein paar schwere, comichafte Geschütze habe ich auch fertig bekommen.

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Aaaaah, freshhhh Meat..!

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Ein fetter Dämon war auch dabei, der „leichte“ Ähnlichkeit mit dem Butcher aus der Diablo-Reihe hat – meine Spieler können sich schon mal auf ein Schlachtfest einstellen.

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Da das ganze Viech ein 3D-Druck ist (völlig sauber & detailliert, nicht wie die klumpigen Zivilisten), dessen Base mir (im Gegensatz zu glatten Mini) zu rillig war, habe ich ihm ein eigenes verpasst – stilecht mit Blood & Gore.

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Ziegeltrümmer
Auch ein paar Dungeontrümmer habe ich wieder nebenbei aus Bastelresten erstellt.

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Eigene Molds

Und schließlich habe ich angefangen, mit eigenen Silikonformen zu experimentieren.

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Das Ganze ist so einfach, da habe ich mir gleich ein paar überteuerte Särge geschnappt und an einem nachmittag mir nebenbei 36 Kopien gezaubert.

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Balsaholz ist dagegen eher ungeeignet, da fummelige Sauerei, auch wenn die Form funktioniert.

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Das war es dann auch schon – rutscht gut rein!

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Modulare Festungsanlagen – Bauabschnitt I, Teil 2

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Nachdem ich mich im ersten Teil dem Zusammenbau der Festungsanlagenelemente gewidmet hatte, geht es jetzt mit der Bemalung weiter. Vor dieser wurden noch die schmalen Ränder zwischen Mauer und Basekanten mit Leim bestrichen und anschließend besandet, dann war alles bereit für die Farbe.
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Modulare Festungsanlagen – Bauabschnitt I, Teil 1

modburg54Vor einiger Zeit stolperte ich im Sweetwater über diese geniale, modulare Festungsanlage. Zwar ist ACW überhaupt nicht so mein Ding, aber eine mittelalterliche Variante – ja, das wäre schon was. Gedacht, getan…

Vorab:
Dies ist der erste Bauabschnitt. Der beginnt zwar bei A und endet bei Z, allerdings reicht das hier gezeigte Material noch lange nicht aus. Da fehlen noch weitere Mauersegmente, Ecktürme, eine Burgfried usw. Das kommt dann erst in weiteren Bauabschnitten, doch nachdem ich jetzt ein paar Wochen wie ein Vollhonk Steinchen geklebt hatte, wollte ich etwas Platz schaffen und zumindest die erste Ladung schon mal einfärben. Also nicht wundern, wenn das gezeigte Material noch etwas wenig anmutet.

1. Planung

Zunächst ging es an die Planung. Da Styordur nicht das schwerste Material ist, ich aber auch auf geflocktem Untergrund eine stabile Standfestigkeit auf gleicher Ebene wollte, entschied ich mich, alle Elemente auf MDF-Basen zu setzen. Außerdem habe ich so jedesmal das gleiche, solide Fundament und einheitliche Größen – schließlich soll später ja auch alles lückenlos kombinierbar sein.

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Also wurden die Grundformen zurecht geheißdrahtschnitten und auf Bases geklebt, dann musste erstmal Baustoff ran: Zig Ziegel (10mm x 5mm x5mm) habe ich in dieser Zeit immer wieder geschnitten – eine Fuhre hat dabei in der Regel gut für ein Segment gereicht.

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Absolut unspannend, aber gehört nun mal dazu.
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Hobbynischen

Derzeit arbeite ich gerade an einem styrodurlastigen Mammutprojekt – Fotos werden fleissig erstellt, demnächst kann dann auch mal ein erster Artikel dazu hoffentlich online gehen. Nebenbei hab ich bei solchen Fleissarbeiten oft kleine Spontanideen, was ich mit Verschnittresten usw. machen kann, so auch diese hier: Zwei kleine, modulare Nischen, um Dungeonwände aufzupeppen:

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Zwei U-förmige Rahmen habe ich etwas mit spitzen Stiften verziert und per Alufolie auf Stein getrimmt. Dann noch eine Ablage hier, eine tafelartige Verzierung da – und fertig war die Nische.
Hinzu kamen zur „Verzierung“ noch zwei Kerzen (aus QTipps und Zahnstochern) sowie 1-2 Schädel.

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Nach etwas ModPodge und grauer Grundierung hab ich dann meine frisch zusammen gemixten Washes (brauch ich für das Großprojekt) getestet und mit etwas Trockenbürsten nachgeholfen.
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Salzmalerei

Ich hab mir mal ein kleines Boot zugelegt – kann man als Beiboot oder für küstennahe Unternehmungen immer gut gebrauchen.

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Da ich es schon mal hier hatte, dachte ich, ich versuche mich doch mal an der Salztechnik. Irgendwie dünkt es mir, ich hab diese Bemaltechnik schon mal für Deadzone eingesetzt, kann mich aber nicht wirklich dran erinnern, was mich vermuten lässt, ich bin einfach doof oder der Versuch war nicht so das Gelbe vom Ei.
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Wochenernte

Es ist schon erstaunlich, wieviel Modelle man in ein paar Tagen vom Maltisch bekommt, wenn man nicht zählt und nicht für die Vitrine malt.
Ganze 17 Modelle habe ich – eher nebenbei – letzte Woche fertig bekommen, soviel schaffe ich manchmal in einem Monat nicht.

Angefangen hatte ich mit ein paar Bewaffneten der Madenkrone – breitschultrige Typen, die jeder Abenteurergruppe gerne auf die Fresse hauen.

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Hinzu kamen ein paar Mumien, die ich eher halbherzig mit Farbe beklatschte – keine Minis, auf die ich besonders scharf war, aber ein paar Mumien kann der geneigte Rollenspieler doch immer mal gebrauchen.

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Auch eine aus Greenstuff modellierte Schwarzpulverbombenminiatur war ebenfalls nicht gerade aufwendig und schnell bemalt.

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Fix gingen auch ein paar neu zugelegte Kanonen – einfach ein paar coole Modelle, die mir schon lange in meinem Sortiment fehlten.

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Vier Kanonen für unter 10 Euro – wer kann da außerdem schon Nein sagen. Hier mal im Größenvergleich mit den Schlägern der Madenkrone.

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Außerdem habe ich endlich mal ein Mini aus der Northstar-Kultistenbox (eine Hammerbox) fertig gemacht – geile Hackfresse der Typ.

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Dazu gesellte sich noch ein Gruftschrecken/Wight aus Dreadmere, auf den ich schon länger scharf war.

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Abschließend gab es noch ein paar Leeches, die ganz fix gingen und äußerst einfach bemalt wurden.

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Alles nix dolles – aber dann zählt man am Wochenende mal nach und stellt fest, dass es über ein Dutzend Modelle geworden sind.

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Harlowe Holdemhigh

Manchmal gibt es ja Minis, die findet man einfach – je nach Geschmack – ziemlich cool.
Kürzlich entdeckte ich das Spiel Riot Quest, das mich jetzt zwar nicht sonderlich angezeckt hat, allerdings gefiel mir speziell eine (einzeln erhältliche) Mini davon besonders gut: Harlowe Holdemhigh!

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Ich kann gar nicht genau sagen, warum – sei es die Pose von dem Knirps oder sein Klamottenstyle, irgendwie gefiel mir Harlowe auf Anhieb.

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Oder waren es vielleicht seine großen, cartoonartigen Patschehändchen mit den beiden Wummen?

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Wie auch immer.
Jedenfalls konnte ich nicht widerstehen und als das Kerlchen in Reichweite war, griff ich zu.

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Das war es eigentlich auch schon – wollte Euch Mister Harlowe einfach mal vorstellen.

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