Wochenernte

Es ist schon erstaunlich, wieviel Modelle man in ein paar Tagen vom Maltisch bekommt, wenn man nicht zählt und nicht für die Vitrine malt.
Ganze 17 Modelle habe ich – eher nebenbei – letzte Woche fertig bekommen, soviel schaffe ich manchmal in einem Monat nicht.

Angefangen hatte ich mit ein paar Bewaffneten der Madenkrone – breitschultrige Typen, die jeder Abenteurergruppe gerne auf die Fresse hauen.

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Hinzu kamen ein paar Mumien, die ich eher halbherzig mit Farbe beklatschte – keine Minis, auf die ich besonders scharf war, aber ein paar Mumien kann der geneigte Rollenspieler doch immer mal gebrauchen.

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Auch eine aus Greenstuff modellierte Schwarzpulverbombenminiatur war ebenfalls nicht gerade aufwendig und schnell bemalt.

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Fix gingen auch ein paar neu zugelegte Kanonen – einfach ein paar coole Modelle die mir schon lange in meinem Sortiment fehlten.

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Vier Kanonen für unter 10 Euro – wer kann da außerdem schon Nein sagen. Hier mal im Größenvergleich mit den Schlägern der Madenkrone.

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Außerdem habe ich endlich mal ein Mini aus der Northstar-Kultistenbox (eine Hammerbox) fertig gemacht – geile Hackfresse der Typ.

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Dazu gesellte sich noch ein Gruftschrecken/Wight aus Dreadmere, auf den ich schon länger scharf war.

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Abschließend gab es noch ein paar Leeches, die ganz fix gingen und äußerst einfach bemalt wurden.

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Alles nix dolles – aber dann zählt man am Wochenende mal nach und stellt fest, dass es über ein Dutzend Modelle geworden sind.

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Harlowe Holdemhigh

Manchmal gibt es ja Minis, die findet man einfach – je nach Geschmack – ziemlich cool.
Kürzlich entdeckte ich das Spiel Riot Quest, das mich jetzt zwar nicht sonderlich angezeckt hat, allerdings gefiel mir speziell eine (einzeln erhältliche) Mini davon besonders gut: Harlowe Holdemhigh!

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Ich kann gar nicht genau sagen, warum – sei es die Pose von dem Knirps oder sein Klamottenstyle, irgendwie gefiel mir Harlowe auf Anhieb.

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Oder waren es vielleicht seine großen, cartoonartigen Patschehändchen mit den beiden Wummen?

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Wie auch immer.
Jedenfalls konnte ich nicht widerstehen und als das Kerlchen in Reichweite war, griff ich zu.

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Das war es eigentlich auch schon – wollte Euch Mister Harlowe einfach mal vorstellen.

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Darkest Dungeon Miniatures – Necromancer II

Nach der Vorstellung der Miniatur des Nekromanten aus Darkest Dungeon wollte ich noch ein paar Bilder vom Endergebnis präsentieren.

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Wie schon bei den restlichen Minis aus der Reihe habe ich mich farblich wieder ganz unkreativ an die Vorlage gehalten, wie man sehen kann.

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Zudem habe ich eine Handvoll aller bislang entstandenen Bilder mir geschnappt und sie in eine eigene Galerie gepackt, zu der dieser Link führt.

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Darkest Dungeon Miniatures – Necromancer

Huiiii – jetzt ist er da!

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Durch ein paar unglückliche Zufälle habe ich fast zwei Monaten auf die Lieferung warten müssen, aber nun ist der Necromancer endlich bei mir eingetrudelt.

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Ein ganz schöner Brocken ist diese Miniatur von einem der denkwürdigsten Endgegner aus Darkest Dungeon, welche „normale“ Minis locker 1-2 Köpfe überragt.

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Die gewohnte Teilequalität war auch diesmal wieder super und passgenau, der Zusammenbau ging völlig leicht von der Hand.

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Dennoch habe ich ein paar feine Nahtstellen mit Greenstuff ausgeschmiert, einfach der Ordnung halber.

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Inzwischen ist er auch schon grundiert, als Nächstes werden die Farbeimer gezückt!

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Angeschaut: Warcradle Scenics – Gloomburg Manor

Ich hab mir mal die MDF-Serie „Gloomburg“ von Warcradle Scenics angeschaut, da der darke Look und die günstigen Preise (das hier vorgestellte Manor kostet um die 15 €uro) der Gebäude mich neugierig gemacht haben. Im Gegensatz zu meinen 4Ground-Gebäuden finde ich hier die Optik noch interessanter, weil kaputter und verwinkelter.

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Für diesen Kennenlerntest habe ich mich für das Manor aus Gloomburg entschieden und ich kann vorab schon einmal sagen, dass mich der Bausatz überzeugt hat:

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Abwechslungsreich & unterhaltsam, aufwendig (wo ich an einem Tag zwei 4Ground-Gebäude inklusive Farbgepimpe schaffe, habe ich hier allein für den Zusammenbau schon zwei Nachmitage gebraucht, was mir recht war, will ich doch auch Bastelspaß für das Geld) und vor allem eine gute Qualität:
Mir ist durch Unachtsamkeit nur eine (empfindliche) Stelle gebrochen (eine dünne Rippe des Käfigs), während ich bei 4Ground jedesmal – trotz größter Vorsicht – ein halbes Dutzend Brüche schaffe, vor allem an den Türachsen.

Das alles, zusammen mit der Tatsache, dass die Sachen auch noch über die Hälfte günstiger sind als 4Ground-Bausätze, macht diese Geländeserie äußerst attraktiv, also unbedingt mal anschauen, wer den verschrobenen Look mag.

Einziger Wehrmutstropfen: Die Sachen sind – im Gegensatz zu 4Ground-Produkten – nicht vorgefärbt, sondern bestehen rein aus unbehandeltem MDF. Da ich aber selbst bei 4Ground mit Farbe nachhelfe, fand ich das eher praktisch.

Jetzt aber mal zum Gepimpe, was habe ich nachgebessert?

Zuerst – und das hat am meisten Zeit gekostet – habe ich alle Holzelemente des Gebäudes mit einem Cuttermesser eine aufwendigere Holzmaserung verpasst, als die 1-2 Laserstriche, die default eingraviert sind.

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Zudem habe ich alle Holzbalken noch mit dem Messer angeschnitzt, um weniger gerade Ecken und Kanten zu haben. So passen die Holzbalken besser zum organischen Restlook.

Die eingelaserten Türknäufe habe ich durch kleine Eisenringe ersetzt – einer als Griff, der andere (mit Greenstuff gefüllt) als Schlossverkleidung.

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Hier und da gab es auch noch ein paar leimgetränkte Stoffreste, die als lumpenartige Fetzen von den Geländern baumeln.

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Und da am Dach schon so einige Schindeln abgefallen sind, habe ich ein paar Pappexemplare noch auf dem Geländestück verteilt.

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Schließlich gab es noch ein Base (das Erdgeschoss ist tatsächlich bodenlos), auf das dünne Pappquadrate als Bodenfliesen geklebt wurden.

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Der Außenbereich erhielt die typische Besandung, die mit ein paar Fässern aus der Bitsbox und Brettertrümmern aus dem Bausatz sowie weiteren Pappschindeln und Stofflumpen versehen wurde.

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Anschließend wurde alles schwarz grundiergesprayed – Zeit für die Bemalung.

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Wegen der vielen Fachwerkstreben, dem teilweise sichtbaren Dachgestell und den vielen Winkeln beschloss ich, zuerst die Stellen zu bemalen, die ich gröber angehen würde. Daher habe ich zunächst sämtliche Holzelemente dunkelbraun bemalt und sie dann mit beigemischten Ocker und schließlich beigemischtem Hellgrau nacheinander trockengebürstet.

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Nebenbei fiel mir ein Segment aus der Hand, weswegen ein Balkongeländer zwei Sprossen einbüßte. Da das aber eh alles verfallen aussieht, habe ich das Stück gar nicht wieder rangeklebt – passt schon zum Look.

Für das Dach wählte ich einen blauen Farbton, da mir ein rot zu freundlich erschienen wäre.

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Dazu gab es noch einen dunklen Metallton plus Rosteffekt für das Gestänge.

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Am Ende kamen noch etwas Flock und ausgestanzte Herbsblätter drauf.

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Die Bodenfliesen im Erdgeschoss bekamen eine steingerechte Graufärbung plus 1, 2 Washes, jede Menge Schuttkrümel und auch hier ein paar (hereingewehte) Blätter.

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Die Holzbalken im Obergeschoss und auf den Balkonen hatte ich bereits im ersten Bemalschritt mit eingefärbt,..

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…daher wurde hier nur ein bißchen Herbstlaub ergänzt.

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Achja – die diversen Stofflumpen, die an den Geländern baumeln, wurden natürlich auch eingefärbt.

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Am Fummeligsten war die Einfärbung der Wände, vorbei an den Holzbalken.

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Wenn ich mein nächstes Gebäude aus der Reihe angehe, werde ich den Bausatz vermutlich bemalen, bevor ich ihn zusammen baue.

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Dabei darf ich dann nur nichts verwechseln^^

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Schließlich wurden noch letzte Details bemalt, wie die Fässer oder die herabgefallenen Dachschindeln.

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Am Ende gab es zur Begrünung noch Flock, ein paar Clusterbüsche, verschiedenfarbige Tufts und auch etwas abgestorbenes Laub für den Außenbereich – fertig!

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Abschließend muss ich sagen, dass ich diese Produktreihe nur empfehlen kann. Wer mit MDF-Gebäuden kein Problem hat, bekommt hier günstigen Kram, der noch dazu weniger starr wirkt als beispielsweise 4Ground-Produkte.

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Zudem ist das MDF entweder ’n Millimeter dicker oder wird trockener gelagert – die wenigen Bruchstellen waren ganz klar selbstverschuldet, während bei anderen Herstellern das Material einfach beschissener ist und viel häufiger bricht, so sehr man sich auch vorsieht.

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Fazit: Eine ganz klare Kaufempfehlung.

Zum Abschluss gibt es jetzt noch die gezeigten (sowie ein paar noch ungezeigte) Bilder in der Galerieansicht:

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DIY Gamemaster Screen 2.0

Nachdem mein erster, selbstgefertigter Gamemasterscreen mir durchweg gute Dienste geleistet hat, dachte ich, ich mach das nochmal etwas schicker und – tadaa:

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Hier ist mein Advanced GM Screen, quasi 2.0.

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Das Grundprinzip ist erstmal wieder identisch (siehe hier die Bauanleitung), also zwei dieser Kisten miteinander verbunden plus Magnetfolie, doch der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail 😉

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Das Augenscheinlichste ist die grüne Lasur, die ich diesmal verwendet habe – ich mag grün einfach und wollte nicht wieder einen klassischen Holzton wie bei der ersten Version.

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Innen gab es zudem ein paar Änderungen. Erstmal ganz wichtig – die miteinander verleimten Kisten hab ich diesmal ganz vorbildlich noch mit ein paar Schrauben versehen. Zwar hält GM1.0 bislang einwandfrei, aber ganz geheuer war mir diese reine Leimverbindung nie.

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Die Stiftablagen am oberen Rand habe ich beibehalten, diesmal allerdings eine Eckleiste verwendet, damit Bleistift & Co mir nicht – wie oft schon geschehen – da rauspurzeln. Diese „Regalböden“ liegen hinten nicht ganz dicht an, damit etwas mehr Platz ist, um zu hohe Papierblätter dahinter durchzuschieben.

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Zudem gibt es jetzt auch unten noch zwei Fächer für Würfel usw. – Luxus pur!

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Wo bei GM1.0 noch eine angebogene Resteleiste mehr schlecht als recht herhalten musste, habe ich diesmal die Kistennaht mit einer etwas ordentlicheren Leiste verkleidet.

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Und last, but not least habe ich noch ein paar Metallbeschläge (ebay-Hongonk-Import für 5 Euro) für einen Hauch von edel an die Ecken angebracht.

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Freue mich schon auf die erste Session damit.

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Darkest Dungeon Miniatures – Houndmaster

Weiter geht es mit den Darkest Dungeon Minis.
Nach der Grabräuberin kam ich am Wochenende dazu, den Houndmaster plus dazugehörigem Hund in Farbe zu tauchen.

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Ursprünglich wollte ich beide Miniaturen entsprechend der Vorlage auf ein einzelnes Base packen, bis mir aufging, dass das bei Miniaturen ziemlicher Blödsinn wäre.

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Bei der Bemalung habe ich mich – sowohl beim Hundeführer als auch seinem Hündchen – wieder an der Vorlage orientiert.

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Die Gendarme’s Pride-Rüstung habe ich genauso wie default im Game coloriert, während das Tier den typischen, grauen Straßenköterlook verpasst bekam.

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Jetzt steht schon der Bounty Hunter in den Startlöchern, wobei ich da vermutlich noch mit etwas Greenstuff die Optik anpassen werde.

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Darkest Dungeon Miniatures – Graverobber

Sie ist schon ein paar Wochen im Lande, aber ich kam erst vorgestern dazu, die Grabräuberin aus Darkest Dungeon zu bemalen.

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Im Gegensatz zum Original hatte die Mini – statt einer Schaufel- noch eine Spitzhacke dabei, welche allerdings in die Bitbox wanderte

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Ansonsten habe ich mich wieder an der Vorlage orientiert – rötlicher Hut, lila Mantel, alles mit braunem Wash Richtung Sepiaton gebracht.

Neben dem Hundeführer fehlt jetzt noch Farbe auf dem Kopfgeldjäger, die ich hoffentlich beide gebacken bekomme, bevor der Nekromant eintrifft.

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Einen Teller voll Encounter, bitte

In letzter Zeit bin ich 1-2x über für’s Rollenspiel zweckentfremdete Drehteller/Lazy Susis gestolpert. Das Prinzip dahinter:
Statt mit Dungeongelände Raum für Raum die Spieltischfläche zu verringern, werden nur relevante (meistens also, wenn es auf die Fresse gibt) Spots und Abschnitte kurz aufgebaut. So weit, so gut – das ist für jeden mit praktischer Erfahrung noch nichts Neues.

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Hinzu kommt, dass man nur angedeutete Wänden – statt sichtblockender Massivwände – aufbaut. So wird kein Detail, Gegner oder anderes, wichtiges Element mehr verborgen. Aber auch das ist noch keine neue Erkenntnis und kann auch ohne Drehtteller angewendet werden.

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Der eigentliche Vorteil beim Prinzip Drehtteller ist ein ganz anderer, nämlich, dass jeder Spieler theoretisch einen 360° Blick auf die Szenerie bekommt – einfach kurz den Teller angeschoben, schon sieht man alles aus einer anderen Perspektive:

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da es trotz niedriger Wände immer einen Gegner gibt, der von (in der Regel sitzenden) Mitspielern nicht aus jedem Winkel gesehen wird, weil er hinter einem Miniaturregal o.ä. verborgen ist.

Da mich der praktische Nutzen schnell überzeugt hat und ich auf so leicht verstaubare, kleine Spieltischgimmicks eh stehe, habe ich gleich ein paar mehr Teller gebastelt – für Wüstenbegegnungen, Waldüberfälle, Sumpfwanderungen und selbst Schiffsbruchszenarien.

Denn mal ganz ehrlich – wer rollt denn schon extra die Wüstenmatte aus, nur weil die SC auf dem Weg zum Pyramidendungeon von ein paar Sandwürmern attackiert werden?
Eine Tellerscheibe ist dagegen im Handumdrehen ausgewechselt und trägt gleich etwas zur Atmosphäre bei.

Fazit: Gerade für die typischen Zwischendurch-Encounter sind so ein paar Teller eine praktische Sache und bereichern jede Geländesammlung.

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Darkest Dungeon – Lieferung IV

Diesmal hat alles etwas länger gedauert, zumal der Zoll sich die Lieferung auch noch für eine Stichprobe ausgesucht hatte.

Letztendlich hat das dadurch etwas mehr Zeit gekostet, jedoch keine weiteren Einfuhrgebühren und seit gestern sind die Grabräuberin und der Hundeführer endlich in meinem Besitz.

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Ein keines Ärgernis gab es (erstmalig) dennoch: Beim Transport muss dem Hund der Schwanz abgebrochen und abhanden gekommen sein, doch mit etwas Greenstuff konnte ich das Problem schnell beheben – war zum Glück nur was Felliges.

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Ansonsten sind die Figuren von gewohnter Qualität und ich freue mich schon, wenn die sich zu den anderen gesellen.
Dann werde ich mich mal ans Grundieren machen… 😉

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