Rundturmruine

Als ersten Test für meinen neuen Kreisschneider habe ich mich für die Ruine eines Rundturmes entschieden.

Schön offen für gute Bespielbarkeit.

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Das innere Ergeschoss habe ich mit Trümmern vollgeballert, wie hier bei meinem Gassenteilstück.

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Moosbewachsene Treppenplattformen führen hoch zum eigentlichen Eingang.

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Natürlich mit ausreichend Platz für Minis 😉

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Wer es nach oben schafft, hat eine gute Position, um das Gemäuer zu verteidigen.

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Der Kreisschneider ist auf jeden Fall top, aber wenn man sowas dann gebastelt hat, wird es interessant zu sehen, wie oft man den noch brauchen wird.
Runde Säulen bräuchte ich vielleicht mal…

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Hier noch ein paar Bilder vons Janze:

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Tutorial: Der Bau des Torhauses

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Für den Bau des Torhauses wird neben Hartschaum, etwas Pappe, 2 Zahnstochern und Farbe (ich habe günstige Abtönfarbe verwendet) ein Heißdrahschneider benötigt (am besten mit einer Führungsschiene), da präzise Schnitte erforderlich sind. Zudem sind Strukturwalzen zu empfehlen, wenn man die Steine nicht alle per Hand einprägen will. Achja – Leim wird natürlich auch noch gebraucht.

Der Torbereich

Angefangen habe ich mit dem steinernen Unterbau. Dafür wurde ein Hartschaumblock zurecht geschnitten und mit dem Heißdrahtschneider „freihand“ ein aufgezeichneter Torbogen herausgetrennt.

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Anschließend habe ich weicheren (da biegsameren) Hartschaum strukturiert…

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…und damit das Innere des Torbogens verkleidet.

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Gleichzeitig habe ich die Mauerstruktur um den Torbogen mit der Strukturwalze vorsichtig vorgeprägt (sehr harter Schaum, zudem wollte ich kein Muster am Bogenbereich) und von Hand nachgeritzt.

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Dann kamen an die Seiten erstmal wieder ein paar vorstrukturierte Scheiben aus dem weicheren Hartschaum

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Die ganze Front und Rückseite hatte ich nicht mit dem Mauermuster geprägt, da die freien Bereiche jetzt eh mit weiteren strukturierten Hartschaumrechtecken überklebt wurden. Dabei stellte ich fest, dass die Proportionen irgendwie nicht hinhauten – das Turmhaus war zu breit!
Statt „Scheiß drauf“ zu sagen und mich später zu ärgern, löste ich also die frisch aufgeleimten Scheiben auf der Front- und Rückseite wieder ab und schnitt an den Stellen, auf die sie später wieder rauf sollten, den ganzen Block einfach durch, entfernte dadurch etwas unter 2cm in der Breite, und klebte alles wieder zusammen. Die Schnitte wurden durch die strukturierten Rechtecke wieder versteckt, allerdings kann man auf der unbebauten Oberseite sie hier noch sehen:

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Zusätzlich hattee ich auch noch Magnete eingesetzt (nur um sie später wieder zu entfernen – dazu komme ich noch).
Fertig war der erste Bauabschnitt.

Der Fachwerkaufbau und Kleinigkeiten

Beim oberen Stockwerk habe ich mit dem Boden angefangen, mir ein passendes Stück zurecht geschnitten und dann mit Cuttermesser und Kugelschreiber Bretterbohlen eingeritzt, die anschließend mit einer Drahtbürste den nötigen „Feinschliff“ bekamen, um eine feine Holzmaserung zu erzielen.

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Auch auf die Unterseite kamen Magneten, was etwas problematisch wurde, da die ausgehöhlten Kuhlen sehr knapp am Rand waren und ich schon fürchtete, die Kraft der Magnete könnte selbige aus ihren fragilen Halterugen reissen. Daher kamen noch Papierecken als „Bremse“ oben drauf, aber irgendwie dämmerte es mir schon, dass das alles nicht so ideal war.

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Dann wurde ich „mutig“: Statt (wie normalerweise) erstmal alle Wände in Position zu kleben und dann zu verzieren, wählte ich – ganz auf die neue Führungsschiene vertrauend – den umgekehrten Weg und strukturierte zunächst alle Wandsegmente und klebte Holzstreben auf.

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Das war dadurch aber ganz entspanntes Arbeiten und ich konnte mich bei Rissen und Verstrebungen ohne Gegendruckmangel und Schwerkraftprobleme in Ruhe austoben.

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Zwischendurch kümmerte ich mich um kleine Detailarbeiten und bastelte aus Hartschaum zwei Torplaketten, das Brett für den Aushang (ergänzt durch Streichholzstäbchen)…

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…die Holzverkleidung für die Torbogendecke,..

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…das eigentliche Tor mit eingesetzter Tür…

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…eine weitere Tür für die Wachstube…

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…und die zwei Fackelhalter. Dafür verwendete ich in Holzperlen gesteckte Zahnstocher. Natürlich kann man die Köpfe auch aus Hartschaum machen, aber da ich die Perlen nun mal da hatte und sie meistens vergesse…

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Inzwischen hatte der Leim der Wandsegmentverkleidung gut angezogen, also klebte ich alles zusammen…

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…und es klappte (glücklicherweise) auch auf Anhieb. Anschließend wurden die Plaketten, das Aushangbrett und die Bogenverkleidung schon mal aufgeleimt (nicht aber die Fackelhalter, die würden das Drehen und Wenden beim weiteren Basteln nicht überstehen).

Die Innenseiten des Obergeschosses wurden noch mit Streichholzstäbchen verstärkt, dennoch war das alles recht dünn. Zwar würde die mit Leim und ModPodge angereicherte Grundierung das alles noch weiter aushärten, aber es gab ein anderes Problem: Die Magnete.

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Die hatten nämlich richtig „Rumms“ und beim Trennen stellte ich fest, dass, wenn ich das obere Stockwerk nicht an seinem stabilen Boden anfasse, ich früher oder später aus Unachtsamkeit die Wände greifen würde und die aufgewendete Kraft diese dann eher zerbrechen würde, statt die Magnete zu lösen.
Also habe ich die gut mit Heiß- und Sekundenkleber eingesetzten Magnete wieder aus ihren Verankerungen gelöst und leimte Ober- und Untergeschoss aufeinander, das würde die Lagerung nur geringfügig umständlicher machen.

Die Treppe

Diese war schneller gemacht, als ich anfangs annahm:
Ein Hartschaumstück wurde manuell mit einem Stufenmuster getrennt – fertig waren zwei Treppenteile.

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Dann wurden die Wände wieder mit vorstrukturierten Hartschaumstücken verkleidet, Stufentrittblöcke aufgeklebt und – ebenfalls aus Hartschaum – ein Geländer angeklebt (das man auf dem folgenden Bild noch nicht sieht).

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Das Dach

Der Heißdraht wurde auf 45° sowie 65° umgestellt, die Dachsegmente geschnitten und miteinander verleimt.
Das liest sich schneller, als es in echt ging und funzte auch nicht sofort auf Anhieb, aber irgendwann klappte es dann.

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Kurze Stellprobe – passt…

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Jetzt ging es an die Dachschindeln. Dabei habe ich mir wieder manuell einen breiten Hartschaumblock schindelähnlich eingeschnitten…

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…und daraus mir dann dünne Ziegelstreifen gemacht.

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Diese wurde dann Reihe um Reihe von unten an aufgeklebt.

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Etwas eintönig, aber es gibt ja Netflix…

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Irgendwann war aber auch das erledigt und ich traute mich auch, die Fackelhalter endlich anzuleimen.

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Die Bemalung

Zunächst wurde alles mit einer Mischung aus Anthrazit und Braun unter Zuagbe von ordentlich Leim, ModPodge und einen Schuss Spüli (gerade die Arbeit an den Dachschindeln würde ohne Oberflächenspannung etwas weniger fummelig werden) grundiert.

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Anschließend habe ich einzelne Steine in 5 verschiedenen Farbtönen angemalt wie einen Schokokuchen mit bunten Streusseln. Danach wurde das ganze Mauerwerk mit der zweischrittig mit Hellgrau aufgehellten Grundierungsfarbe vorsichtig trockengebürstet. Da ich nebenbei auch noch vier zum Torhaus passende Mauersegmente gebastelt hatte, haben die die gleiche Behandlung erfahren.
Durch diese zeitaufwendige Steinchenmalerie gingen zwei der vier Abende drauf, die ich für das ganze Projekt brauchte.

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Danach wurde das gesamte obere Stockwerk und sämtliche „Holz“elemente mit durch Grau und Ocker heller werdendem Braun trockengebürstet und anschließend alle aufgeklebten Balken mit schwarzem und braunem Wash wieder abgedunkelt. Abschließend gab es noch ein Beige auf die verputzten Bereiche.

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Das Dach wurde noch mit heller werdendem Anthrazit zweitschrittig trockengebürstet und Details wie Fackelhalter, Plaketten und Metallverzierungen bemalt/eingerostet.
Zum Schluß bekam das Aushangsbrett noch ein Pergamentblatt aufgeklebt – fertig.

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Hier noch die einzelnen, bemalten Komponente aus allerlei Winkeln:

Abschließend muss ich sagen, dass das ein sehr abwechslungsreicher Bau war und ich sehr damit zufrieden bin, auf den Kauf des „richtigen“ Torhauses verzichtet zu haben.
Und ich spendiere dem Mauerwerk noch etwas bodennahen Moosbewuchs, den habe ich tatsächlich vergessen.

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Das Torhaus / Gatehouse

Wie neulich schon gespoilert, habe ich an einem Torhaus gebastelt. Vorlage ist das Torhaus des Wightwood Abbey Geländes, welches mir mit 60 €uro inklusive Versand (das ist ein 3D-Druck, den ich wegen Druckermangels aus Spanien ordern müsste) zu teuer war – außerdem war es eine nette Herausforderung.

Wie auch immer – nach vier fleissigen Tagen ist es nun fertig:

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Ein paar übellaunige Wachen warten griesgrämig auf Reisende.

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Von oben überwacht ihr Kollege die nähere Umgebung.

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Von Innen kommt man über eine Treppe…

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…in die Wachstube

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Is‘ nur keiner da grad.

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Ein Aushang klärt Neuankömmlige gleich darüber auf, was hier Phase ist.

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Das Tor selbst kann geöffnet (=entfernt) werden, um Besucher einzulassen.

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Das war es mit den ersten Bildern, ein ausführliches Tutorial findest Du hier.
Bis denne!

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WIP: Torhaus

Gerade fleissig am Werkeln…

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Angeschaut: Guards von Prismatic Void

Der polnische Minihersteller Prismatic Void stellt schicke 3D-Minis her, mit denen ich schon länger geliebäugelt habe.

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Über deren Etsy-Seite habe ich jetzt bei ein paar Stadtwachen zugeschlagen und nachdem die Minis gedruckt waren, lagen sie binnen 3 Tagen in meinem Postkasten.

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Der Harz-3D-Druck ist astrein und rillenfrei, das Material ziemlich stabil und nicht brüchig, wenn man es nicht darauf anlegt.

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Neben 3 Hellebardieren und einem schwerttragenden Fackelträger habe ich mir noch drei ermordete Wachen gegönnt.

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Neben einem einfach tot daliegenden Wächter wurde ein zweiter Wachmann sauber enthauptet…

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…dem dritten Kerl hat irgendetwas das Gesicht abgezogen und die Gedärme rausgerissen.

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Ich kann die Minis von Prismatic Void nur empfehlen – der Preis ist fair, die Lieferung (wenn der Druck erstmal fertig ist) geht superfix.

Fantasywelt.de hatten die Minis mal in ihrer Programmankündigung, allerdings sind sie dort wieder verschwunden, weshalb es – nach meinem Kenntnisstand – nur die Möglichkeit über Etsy oder den Hexy-Shop (ebenfalls in Polen ansässig) gibt, die Dinger zu bekommen, was bislang jedesmal problemlos verlief.

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Too many minis

Als ich mir dieser Tage einen Setzkasten gegönnt hatte und ich nach kurzer Zeit feststellen musste, dass der bald zu eng wird, habe ich mich mal ans Zählen gemacht.
So eine Kacke…

Kurz zu meiner Bemalhistorie: Angefangen hatte ich mit 15-16 ungefähr, alles Einzelstücke für das Rollenspiel, aber keine Armeen – meine Mordheimbanden waren da schon das höchste der Gefühle, was „Einheiten“ anging.
Das dümpelte so vor sich hin und kam irgendwann in meinen späten 20ern (so um 2000, die Gefährtenwelle hatte ich noch etwas mitgemacht) zum Erliegen. Zwar habe ich das Hobby weiterhin ununterbrochen verfolgt (schon durch seine Nähe zu meiner Hauptleidenschaft, dem Rollenspiel), aber wirklich wieder mal was bemalt eher nicht.
Zwar gab es um 2010 noch einen kleinen Ausflug in 10mm Fantasy, aber wirklich erwähnenswert ist das auch nicht.

Erst im Jahr 2015 griff ich wieder zu Wargames und folglich zu Farbe und Pinsel – damals noch in 15mm und reine SciFi.

Dann, erst im November 2016, entdeckte ich Deadzone und erstmal fing ich wieder mit 28mm an. Meine ersten DZ-Minis waren Ende 2016 angemalt.

Doch sollte ich auch für mein Rollenspielhobby wieder aktiver werden und Fantasyminis in 28mm bemalen?
Das dauert doch ewig, bis man einen halbwegs soliden Fundus hat. Das wird doch nix – oder?

Lange zögerte ich, doch irgendwann 2017 ließ ich mich doch hinreißen und jetzt – knapp 4 Jahre später?

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Ganz schön krank irgendwie.
374 Miniauren stehen da drin, hinzukommen nochmal 122 in Metallschubladen – das macht 496 Miniaturen in unter 4 Jahren, Gelände und Gedöns wie Kutschen, Barrikaden und Möbelstücke NICHT mitgerechnet.

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Und von meinem Berg(en) der Schande will ich gar nicht erst anfangen.

Warum schreibe ich das? Keine Ahnung – hab den Kasten angebracht, die Teile gezählt und dachte, ich sollte mal besser mit jemandem darüber reden…

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Eine verminiaturte Rollenspielsitzung

Wer in eine durchgängig verminiaturte Rollenspielsitzung reinschauen mag, klicke hier:

Viel Spaß!

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Frostgrave City Ruins von Kromlech in Action

Als ich gestern meinen Angeschaut-Artikel zu den Frostgrave City Ruins von Kromlech verfasste, stellte ich fest, dass ich die Fotos nicht mehr habe, die ich schon vor einiger Zeit geschossen hatte. Also hatte ich schnell ein paar neue Bilder für den Artikel gemacht, nur um jetzt festzustellen, dass ich die alten Bilder doch noch habe.

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Da man hier mehr Details der Gebäude erkennt und ein paar Hindernisse und Minis alles noch etwas greifbarer machen, wollte ich Euch diese Bilder nicht vorenthalten, daher nun – nachgereicht – nochmal die Fotos aus der ersten Serie:

Hinweis:
Die Fotos habe ich auch im Ursprungsartikel nachträglich angehangen.

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Angeschaut: Frostgrave City Ruins von Kromlech

Aus der imho ziemlich genialen Frostgrave-Geländeserie von Kromlech habe ich mir neulich die City Ruins gegönnt, die ich hier kurz vorstellen möchte.

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Fur 34 €uro erhält man 9 Gebäuderuinen im besten Mordheimstil – das ist eine Ruine für unter 4€, da kann man nicht meckern. Das MDF hat eine hervorragende Qualität, sowohl was Heraustrennbarkeit als auch Stabilität betrifft würde ich es mit TTCombat-MDF vergleichen, nicht mit solchem Drecksschwund, den andere verscherbeln.

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Die Anleitungen sind das beste, was mir bei MDF-Bausätzen bislang unterkam – keine hohe Wissenschaft, aber allein die Verwendung unterschiedlicher Farben bei jedem Bauabschnitt hilft ungemein.
Zudem ist jedes MDF-Teil auch nochmal im Rahmen mit einer Kennziffer markiert, damit man nichts verwechselt.
Da könnten sich eine Menge Hersteller eine Scheibe von abschneiden.

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Der Zusammenbau war daher mehr als leicht, allerdings habe ich mir viel Zeit gelassen, da ich die einzelnen Gebäude Stockwerk für Stockwerk bemalt habe – also erst nur die gemauerten Erdgeschosse, dann einzeln die Holzböden und schließlich die Fachwerkwände der oberen Stockwerke. Geht natürlich auch anders, aber ich wollte nicht so auf Übermalfehler achten müssen.

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Am Ende gab es noch ein paar gesammelte Birkensamen, für den ShabbyLook.

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Es gibt drei Arten von Böden (Holzplanken, Feldsteine und verzahnte Steinkreuze), die auch verraten, welche Teile miteinander kombinierbar sind:
Kromlech hat nämlich 8 der 9 Ruinen so gestaltet, dass sie zu drei großen Gebäuderuinen verbunden werden können.

Eine simple, aber ziemich coole Idee.

Dadurch werden die Aufstellvariationen nochmal um einiges erweitert.

Zubehör gibt es natürlich auch – vier Treppen, Leitern und Planken (von denen eine sich für die Aufnahme versteckt hatte).

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Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich ziemlich begeistert bin:
Ein günstiger Preis, eine sehr gute MDF-Qualität, einfacher Zusammenbau und ein schicker Endlook.

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Ich habe noch 2-3 weitere Frostgraveartikel von Kromlech fertig, die ich dieser Tage auch noch vorstellen werde.

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Bis dahin fröhliches Gebastel!

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Work in progress: Gassenteilstückruinen – Teil 5/Fertig

Weiter ging es mit dem Teilstück einer Gasse in Ruinen.
Zunächst wurde sämtliches Holz in drei Nuancen tockengebürstet.

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Danach ging es an die Fassade mit einem Mix aus Weiss, Gelb, Braun und Grau. Abschließend wurden die Ecken und Nischen noch mit schwarzem und braunem Wash schmutzig gemacht.

Zum Abschluß gab es noch Dachschindeln.
Da ich im Nachhinein nicht zu viel Fummelarbeit haben wollte, habe ich zunächst eine Dämmplatte strukturiert und dan auf beiden Seiten einegfärbt. Anschließend wurde alles in Streifen geschnitten und zerrupft.

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An den Schnitt- und Rupfseiten sah man jetzt zwar noch das Dämmplatten Grün, aber ich würde deutlich weniger anpinseln müssen, als wenn ich auf die Farbe verzichtet hätte.

Danach habe ich die Fenstergitter noch angepinselt und dabei 1-2 auf der Innenseite natürlich vergessen, was ich noch nachholen muss.
Da ich aber eh noch 1-2 Übermallfehler ausgleichen muss, die ich erfahrungsgemäß eh erst alle nach einer Weile gefunden haben werde, ist das okay.

So oder so, war die Gassenteiltsückruine erstmal fertig:

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Und die Rückseite:

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Und wer will, hier noch gaaaanz viele Nahaufnahmen:

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