Bau eines modularen Höhlendungeons – Teil 2

Hier nun der zweite Teil des Dungeonbau-Tutorials (Teil 1):

Nachdem die Grundstruktur aus Styrodur, Leim & Co endlich vollständig stand und auch die letzte Ecke trocken war, ging es ans Spachteln (ich nehme da ganz normale Spachtelmasse aus dem Bauhaus, kein Gips – der erhärtet mir zu schnell und wird gerne rissig).

Dabei ging ich recht unsauber vor – hier mal n dickerer Flatschen, da mal an einer Wandstelle kaum was – Hauptsache man findet überall irgendetwas, jedoch nicht zu regelmäßig/ordentlich.

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Außerdem habe ich gleich noch alles etwas mit Kleinkram garniert, während die Spachtelmasse feucht war, da ich nicht später alles auf die Spachtelmasse kleben wollte:
Ein paar größere Kiesel hier, etwas Balsaholzbretter da, n kleines Hühnergatter, übrige Hirst Arts Schädel, einen Seilhaufen oder auch einen klassischen Hebel fragwürdiger Funktion (is ja ’n Dungeon ;)).



Da ich auch ein paar Pilze wollte, ich aber nur teuer oder ganz weit weg fand (eine billige Lieferung aus China fiel durch die entsprechende Wartezeit flach), knetete ich mir einfach aus Greenstuff und Zahnstocherstielen schnell selber welche und propfte die noch ungehärtet in verschiedene Ecken:

Der Eingangsbereich wurde noch mit ein paar Schaschlickspießen und Zahnstochern dramatisch bestückt, welche in die dafür vorgesehene Styrodur“schwelle“ gesteckt wurden:

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Nicht zu vergessen – die Verschlussmodule:

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Schließlich war alles fertig und musste erstmal in aller Ruhe durchtrocknen.

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Hier geht es zum dritten Teil

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