Terrain für die Post Apokalypse

Manchmal liegen Projekte viel zu lange rum, und wenn man sie dann endlich wieder in Angriff nimmt, dauert es nur wenige Tage, um sie abzuschließen und man fragt sich, warum man das nicht schon früher erledigt hat.

So geschehen mit meinem Endzeit-Projekt, welches ich vor gut einem Quartal schon bereit für die Bemalung hatte.
Doch stattdessen habe ich mich erstmal mit Höhlenmenschen, Wikingern, Häusern und Mühlen rumgeschlagen.

Naja – wo die Motivation halt hinfällt 😉

Leztes Wochende fiel mir dann wieder der Karton mit den Endzeit-Sachen in die Hände und ich sagte mir: „Jetzt aber!“

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Das ganze Projekt besteht aus mehreren bespielbaren Gebäudebaracken und diversen Verbindungselementen.

Getreu dem Motto: „Mehr ist mehr“ habe ich mich vor allem beim Innenleben ziemlich ausgetobt und mit Hilfe von Holz, Hartschaum, Draht & Co diverse Einrichtungsgegenstände gebastelt.

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Da Bilder mehr sagen, als Wort, fange ich einfach mal mit den Fotos an – zunächst kommen die Aufnahmen aus der Bauphase:

Schließlich griff ich – Wochen später – dann dieser Tage endlich zu Pinsel und Farbe, wobei ich recht schlampig arbeitete, was imho aber zum Endzeit-Look besser passt, als präzise Mikroarbeit:

Zusammen mit meinen Rostlauben aus Razora sollte das einen dicht besiedelten Tisch geben, auf dem wir es dann dieser Tage werden krachen lassen.

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