Mal wieder ein kleines Razora-Photoshooting

Ich habe am Wochenende mal mein Razora-Terrain rausgekramt, alles schön auf meiner Spacehulk-Mat arrangiert und ein paar Minis für ein kleines Photoshooting dazugestellt:

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Ein paar Forge Fathers checken gerade ihre neueste Erzlieferung, während ein paar Rebellen sich für einen kleinen Überfall bereithalten (wobei einer der Zwerge gerade einen auf nem Dach bemerkt).

Whatever – hier die anderen Bilder:

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Und zum Abschluß nochmal alles ohne Minis:

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Making of Stauraum II

Weiter ging es mit meiner Lagerhalle für den Razora-Outpost.

Nachdem der Rohbau aus Styrodur & Co fertig war, habe ich das ganze Gebäude erstmal mit Pinsel, schwarzer Abtönfarbe und einem Schuss Leim ausgiebig grundiert, was sich auf Grund der Größe als ziemlich aufwendig herausstellte.

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Nachdem alles gut durchgetrocknet war, kam wieder das Razorablau zum Einsatz, danach wurden hier und da ein paar Extras wie Kabel, Lüftungsventilatoren usw. mit gesonderten Farben angemalt.

Und schließlich kam noch in alter Outpost-Tradition ordentlich Dry Rust von Vallejo dazu.

Abschließend bin ich dann hier und da nochmal mit Razorablau über den Rost gegangen, um Tropfeffekte und zu große Rostrinnsale wieder verschwinden zu lassen oder um die Ränder einiger Rostflächen „aufzubrechen“ und etwas unregelmäßiger zu gestalten.

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Ein ganz schöner Brummer – mit 12,5cm Höhe, 22,5cm Länge (ohne den Strohhalmgenerator-Anbau) und rund 18cm Breite (der seitliche Verladesteg mitgemessen).

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Hier mal alle drei Türen – die vom Hintereingang hat noch ein symbolisches „Nicht betreten“-Schildchen verpasst bekommen.

Auch diese Türen haben alle wieder breite Rückenstützen bekommen, die ihnen einen stabileren Halt geben, wenn sie in ihren Türrahmen stehen.

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Jetzt bloß nicht stolpern!

Der Ventilator über dem Lüftungsschacht ist eigentlich eine Plastikspule aus einem TippEx-Korrekturbandroller, die ich in einen Styrodurunterbau gesteckt habe.

Nachfolgend kommt eine Außenaufnahme der Vorderseite mit einer frisch eingetroffenen Lieferung Razora-Erz vor dem offenen Tor.

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Innen ist bislang alles rein betongrau, doch ich überlege noch, alles mit etwas Farbe hier und da einzudrecken.

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Vielleicht ein paar Ölflecken, etwas Schmutz und schwarze Reifenspurreste?

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Der Verladesteg samt Seiteneingang und den Sprossen zum luftigen Dach.

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Von oben hat man zwar einen hervorragenden Überblick, dafür aber so gut wie keine Deckung.

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Ein Mechaniker führt vom Treppenpodest aus mit seinem Scanner einen Routinecheck der Bohr-Bots durch.

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Dann schaue ich mal, ob ich das Innere noch eindrecke oder nicht.
Falls dies passiert, werde ich natürlich berichten.

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Routinekiste

Ich hab ’s schon wieder getan – Kisten!
Das Ding is‘ – es ist so extrem einfach, den Heißdrahtschneider anzuwerfen, etwas Styrodur in kleine Würfel zu cutten, 1-2 Linien zu ziehen, etwas Farbe drauf zu klatschen und voilá:
Meine jüngste Ausbeute.

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Beste Deckung.
Stapelbar.
Beliebig kombinierbar.

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Hat zusammen nicht mal einen Abend gedauert – und noch weniger gekostet.

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Making of Stauraum – Ein Lagerhaus für den Outpost

Der Heißdrahtschneider hat mal wieder geglüht – diesmal für ein deutlich klotzigeres Gebäude im Vergleich zum bisherigen Razora-Wohnraum.

Ein richtiger Outpost braucht natürlich auch Lagerraum – ob nun für verstaute Waren oder größere Fahrzeuge.

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Meine grobe Inspiration kommt diesmal von Flugzeughangarhallen, nur dass ich die ordentlich in der Breite gequetscht habe. Nicht jedoch in der Höhe – das Stichwort lautet hier nach wie vor „Halle“.

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Mit Hilfe von Strohhalmen, Schachlikspießen, Fliegengitter, Computerkabel, MDF-Resten und Korrekturbandrollen habe ich das Ganze Äußere noch etwas gepimpt – mehr Details sind einfach immer besser, selbst bei einer „ollen“ Lagerhalle.

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Am Verladesteg habe ich gleich neben einem Seiteneingang noch eine „primitive“ Leiter geleimt, damit klar ist, das man diesen blanken Klotz nicht von überall her erklimmen kann.

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Statt der typischen Falttüren habe ich für den Haupteingang ein jalousieartiges Garagentor gewählt, das später dann mit einem rummsartigen, hydraulischen RRRRRRRR in die Höhe fahren kann.

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Hier ein Blick in den geöffneten Hangarbereich…

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…denn die Türen kann man natürlich entfernen, sobald ein Modell sie geöffnet hat,…

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…damit man auch das Innere bespielen kann, welches Dank dreier Türen nirgendwo in einer Sackgasse endet.

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Hier mal zum Größenvergleich das Innere der Laherhalle mit einer 28mm-Mini.

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Und der Verladebereich.

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Das war es erstmal an dieser Stelle.
Als Nächstes wird dieser Klopper grundiert und dann razoratypisch Eingeblaut.
Ich werde berichten.

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Rebellen in Razora? ODER: Wieder mal was fertig

+++ GCPS Security Protocol A0438C1 Code: MLe5-VIII +++
+++ Subject: 5th Sphere> LooJara-System> Planet: Darres One> Razora Outpost +++

Kontakt meldet weitere Steigerung des Unruhefaktors der Minenarbeiterschaft.
Mehrfache Sichtigung von Individuen [siehe Anhang], die als Angehörige der Rebellion [siehe Protocol A0427F8] identifiziert wurden.
Individuen [siehe Anhang] genießen wachsende Sympathie bei ortsansässiger Arbeiterschaft.
Kontakt erteilt Status 8 für Wahrscheinlichkeit, dass Individuen [siehe Anhang] die Minenarbeiter mit Waffen ausstatten werden, wenn nicht bereits erfolgt.
Pathfinder-Einheit zur vorsorglichen Eliminierung der aufrührerischen Individuen [siehe Anhang] wird von Kontakt dringend empfohlen.

+++ Protocol ENDE +++

+++ GCPS Security Protocol A0438C1 Code: KDf4-IX +++
+++ Subject: 5th Sphere> LooJara-System> Planet: Darres One> Razora Outpost +++

>> EINSATZKOORDINATION >>
Kontakt infiltriert Aufständische.
GCPS-Truppen nahe [Subject] für Niederschlagung eines Aufstandes der Klasse C4 sammeln und bereithalten.
Kontakt ermittelt nächsten Ankunftstermin der Individuen [siehe Anhang] bei [Subject].
Befriedung von [Subject].
Neue Arbeitskräfte für sämtliche Posten (samt neuer Kontakt Klasse 4) bei [Subject] nach [Subject] transferieren.

+++ Protocol ENDE +++

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Highland Tufts von Army Painter

aphdtuft1Heute möchte ich mal einen Blick auf ein paar Klebebüsche (Tufts) von Army Painter werfen, welche zur Verzierung von Miniaturenbases und Gelände verwendet werden.

Tufts werden inzwischen von verschiedenen Hertellern angeboten und in der Regel zahlt man für eine doppellagige Palette um die 4 Euro – ein Päkchen von Army Painter kostet bei nur einer (dafür aber längeren) Lage so ziemlich dasselbe, zahlt man hier also für den Namen mit drauf?
Oder haben die Dinger vielleicht eine bessere Qualität als die Tufts anderer Hersteller bzw. sind bei diesen Büschen überhaupt große Unterschiede möglich?

Um das zu klären, habe ich mir mal die bräunlichen Highland-Tufts von Army Painter genauer angesehen – und ja:
Es gibt tatsächlich ein paar Merkmale, die sie von den Klebebüschen anderer Hersteller deutlich unterscheiden.

aphdtuft21. Größenvarianz

Die meisten Hertsteller bieten ihre Tufts in verschiedenen Größenklassen an – zwas ist kein Tuft so groß wie der andere, aber man hat in der Regel die (Qual der) Wahl, ob man nun kleine Fitzeltufts erwirbt oder eher die größeren Brocken benötigt.
Army Painter bieten dagegen nur eine Palette pro Buschart an – allerdings enthält diese verschiedene Größen an Tufts, alle säuberlich durchgeordnet, wie man auf dem Bild sehen kann. Das finde ich vor allem bei der Gestaltung von Miniaturenbases ziemlich praktisch (bei großen Geländestücken ist das eher nebensächlich), da man nicht auf ein Größenformat beschränkt ist und so mehr Abwechslung/Natürlichkeit erzeugt, als wenn jede Mini zwischen immer gleichgroßen Büschen steht.

2. Die Sortierung

Wie oben bereits erwähnt, sind die Tufts nach Größe nsortiert, was schon mal sehr praktisch ist – vor allem aber sind sie überhaupt „geordnet“:
Oft bekommt man Tufts nämlich in einem systemlosen Wirrwarr auf der Trägerfolie angeordnet – hier dagegen ist alles sauber und ordentlich voneinander abgegrenzt. Dadurch gibt es zwar mehr „Freiflächen“ (sprich: weniger Tufts), andererseits entfallen aber auch hingematschte, nicht wirklich funktionierende Tuftfetzen, die beim Abnehmen noch gleich einen Schwung ihrer Nachbarn mitreissen.
Bei Army Painter gibt es daher schon etwas weniger Tufts auf der Palette, dafür ist jeder Tuft aber auch tatsächlich ein ganzer, für sich stehender Tuft, kein formloses Fusselgeflecht.

3. It’s gemustert!

Die wahre Qualität zeigt sich jedoch bei den Tufts selber: Bislang waren meine Tufts immer flachsblond, moosgrün etc. – die Highland Tufts sind dagegen nicht in einem Uni-Farbton gehalten, sondern haben tatsächlich einen Farbverlauf wie in der richtigen Natur!

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Wie Strähnchen werden die Highlander nach oben hin heller, als hat jemand die Borsten einzeln gesprenkelt – finde ich absolut klasse und ist mir in der Form vorher auch noch nicht untergekommen!

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Gerade wer bei der Bemalung seiner Miniaturen große Geschütze auffährt, sollte sich die Army Painter Tufts mal genauer ansehen, wenn er will, dass auch die Büsche auf dem Base in ihrer Farbgestaltung zum Miniaturenniveau passen, statt nur in einem einzigen Farbton gehalten zu sein.

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4. Verarbeitung/Qualität

Ich weiss nicht, wie die Tufts in 10 Jahren aussehen, aber schon beim Öffnen der Packung fiel mir auf, dass hier so gut wie keine abgefallene Borsten zu finden sind, wie normalerweise üblich.
Dies mag vor allem an der Klebefläche der Tufts liegen, die zur Abwechslung mal wirklich gut hält, statt – wie es mir oft untergekommen ist – ein bloßes Pseudo-Muss zu sein, was gar nicht richtig funktioniert.
Die Büsche stecken besser zusammen und ihre Unterböden kleben imho deutlich besser als die anderer Hersteller.

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5. Formbarkeit
Eher durch Zufall bekam ich noch eine weitere Eigenschaft bei den Army Painter Tufts mit – sie sind relativ leicht „formbar“:
In der Regel haben Tufts störrische Borsten, die ihre Ursprungsform halten oder irgendwann komplett nachgeben und wie drauf gesessen aussehen.

Die Highland Tufts liessen sich dagegen mit einem Pinselende relativ leicht in Form drücken, ohne den Geist aufzugeben bzw. in ihre Ursprungshaltung zurück zu springen.

Fazit: Unerwarteter Weise sind die Tufts von Army Painter meiner Meinung nach tatsächlich deutlich besser als der übliche Standard.
Zwar erhält man gefühlt etwas weniger Tufts für das gleiche Geld, dafür sind diese aber auch alle vollständig nutzbar, statt ein Haufen ungeordneter Flechten. Dazu kommen die gute, nicht „haarende“ Haltbarkeit und ihre anständige Klebefähigkeit, was auf Dauer betrachtet natürlich ein Vorteil ist.
Und schließlich ist da noch die geprengelte Färbung – wie auch immer sie das hinbekommen haben, die Büsche sehen einfach schick, raffininiert und viel natürlicher aus, als der sonst übliche Farbeneinheitsbrei.

Für mich sind die Army Painter Tufts tatsächlich so etwas wie der Rolls Royce unter den Klebebüschen – eine ganz klare Kaufempfehlung von mir!

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Weiter gestapelt

Nachdem die ersten Kisten gestapelt waren, habe ich mir einen weiteren Durchlauf gegönnt. Es geht einfach unwahrscheinlich fix, ein paar Styrodurwürfel in einen Haufen Kisten zu verwandeln, da muss man doch einfach tätig werden!

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Diesmal habe ich mir zunächst einen Stapel aus Kisten aneinander geleimt und diesen dann anschließend mit einer „Plane“ aus Küchenrolle halb abgedeckt, welche ich mit verdünntem Leim in Form und Position gebracht habe.

Da ein ein Würfel übrig blieb, schnappte ich mir noch einen rechteckigen Styrodurrest und leimte beide als unterschiedliche Behälter zusammen, die quasi beieinander stehen.

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Der Arbeitsaufwand war minimal, und schnell ging es auch – lediglich die Trocknungszeiten haben gedauert.

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Dafür gibt es jetzt zwei Lowbudget-Hindernisse mehr in Razora – so langsam füllen sich die Strassen der Minenkolonie immer mehr mir diesen roten Kisten voller Razora-Erz…

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Deadzone Equipment Crates von Mantic

Zu den Equipment Crates von Mantic Games für Deadzone wollte ich schon länger mal was sagen, zumal sie auch bei einer Vielzahl anderer Spiele zum Einsatz kommen können.

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Ich benutze die Dinger schon eine ganze Weile und finde sie in dreierlei Hinsicht praktisch: Sie verkörpern nicht nur aufdeckbare Items und bieten schicke Deckung, sondern fügen sich auch noch weitaus besser ins optische Gesamtbild, als Tokenplättchen oder Pappmarker.

Doch der Reihe nach.

Die aus Resin gefertigten Ausrüstungskisten sind würfelförmig (1,5 x 1,5 x 1,5cm), haben einen abnehmbaren Deckel und sind innen bis zum Boden vollständig hohl. Der Guß ist wie bei solch einer Form zu erwarten an jeder Stelle sauber und Präzise, auch was die Deckelinnenseiten betrifft, auf dem sich kleine Symbole befinden, die für diverse Items stehen.

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Das Einfärben ging äußerst fix:
Nach etwas Spüli wurden die Crates schwarz grundiert und anschließend mit der Nebeltechnik zunächst Grau und danach Weiss mit Spray behandelt. Schließlich habe ich noch mit Blau, Grün, Rot bzw. Gelb die Zierleisten von jeweils zwei Kisten bepinselt.

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Und wozu das alles? Ganz simpel:
Da die Kisten mit ihren Deckeln bei Spielbeginn verschlossen aufgestellt werden, weiss man erst, was in ihnen steckt, wenn man sich ihnen mit einem Modell nähert und sie schließlich öffnet.

Auch wenn „offiziell“ für Deadzone konzipiert, kann man die Kisten natürlich aber auch für alle möglichen anderen Games gebrauchen – für versteckte Granaten, Missionsziele, Zusatzmunition oder Medipacks hat man in den meisten SciFi-Skirmishern hier und da die ein oder andere Verwendungsmöglichkeit.
Und da es mehr Deckel als Kisten gibt, kann man nach Belieben variieren und weglassen, was man nicht braucht.

Zudem bleibt auch immer noch die Option, die hohlen Kisten einfach mit eignen, kleinen Symbolküglechen etc. zu bestücken oder sie einfach „nur“ als Geländeteile zu verwenden.

Welche Symbole/Items wie oft auf den Deckeln zu finden sind, zeigt Euch die folgende Aufnahme:

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Wir picken uns vor jedem Match jedesmal acht verschiedene Deckel in Absprache raus (die Granaten sind meisten immer vollständig dabei 😉 ), drehen die Deckeln um und Spielen eine Runde „Unter welchem Hütchen ist die Ball?“ damit, um alles gut durchzumischen.
Anschließend werden die Deckel auf die Kisten gesetzt und auf dem Spielfeld verteilt.

Ist dann schon spaßig, wenn man das rettende Medipack in „einer richtigen Kiste“ findet oder der Gegner über einen Container geflogen kommt, während ihn eine Sprengfalle vom frisch aufgedeckten Deckel aus angrinst.

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Als ich das rund 15 Euro kostende Päkchen seiner Zeit erhielt, war ich zunächst etwas enttäuscht, weil das alles recht klein wirkte. Doch im Nachhinein betrachtet ist die Größe völlig okay und die Crates waren eine gute Investition.

Fazit: Coole Teile, ein anständiges Produkt, das jedes Spiel bereichern kann.

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CMG-Miniaturen zukünftig bei Ral Partha

Kurzer Nachtrag zum gestrigen Eintrag:
Ral Partha Europe haben auf ihrer Facebook-Seite verlauten lassen, dass sie zukünftig die Miniaturen, Regeln und Gebäude von Critical Mass Games in ihr Sortiment mitaufnehmen.

Zudem wird das noch Schlangenmenschenvolk der Astagar von ihnen herausgebracht.

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Critical Mass Games schließen ihre Pforten

Wie bereits Anfang der Woche bekannt gegeben, schließt der englische 15mm SciFi Miniaturenhersteller Critical Mass Games seine Pforten.

Ein einzelner Soldat in den Straßen von Curalona

Derzeit werden noch Möglichkeiten ausgelotet, ob ein anderer Anbieter zukünftig den Vertrieb ihrer Miniaturen übernimmt, aber ob und wann das klappt, steht wohl noch in den Sternen.

Ein paar Marines in Powerarmor von Critical Mass Games

Wem das daher zu ungewiss ist oder wer die feine Arbeit von Critical Mass Games noch nicht kennt, sollte unbedingt also nochmal deren Shop aufsuchen, da dieser bereits am 2. April 2017 dicht macht.

"Scheint verlassen zu sein..."

Die Platoonpacks für Infanterie- und Fahrzeugeinheiten verschwinden sogar bereits morgen schon aus dem Programm, also nix wie hin da!

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