Work in Progress: Marker

Für ein paar anstehende Spiele benötige ich diverse Marker, und da ich angesichts des Wetters eh in Bastellaune bin, habe ich einfach mal losgelegt.
Für meine Marker verwende ich Plastikchips, die ich mit Holzleim, Sand und den entsprechenden Objekten versehe. Dafür habe ich die Chips eingeleimt (für den Sand), aber in der Mitte immer etwas ausgespart, da die jeweiligen Objekte mit Leim nicht wirklich auf den Plastikbases kleben.
Anschließend habe ich die Objekte an der Unterseite mit Alleskleber bedeckt und sie in die leimlosen Mitten der Bases geklebt und danach alles gleich in Vogelsand getaucht, um die Leimränder gleichmäßig zu besanden.

skullmarker

Als Erstes habe ich mit ein paar Schädelmarkern begonnen, welche ich mit Totenköpfen beklebt habe, die ich noch von meinen Hirst-Arts-Gußarien übrig hatte. Nach dem Trocknen wurden die Marker schwarz grundiert, der Sand in mehreren Schritten trockengebürstet und schließlich die Schädel mit Farbe und Wash bemalt. Jetzt bin ich am Überlegung, ob ich die Bases noch etwas begrüne, einzelne Tufts setze oder alles lasse, wie es ist.

treasuremarker

Als Nächstes stehen dann noch ein paar Schatzmarker auf der Liste, für die ich mir ein paar Truhen von Ristul zugelegt habe, die ich vorhin – genau wie die Schädelmarker – schon mal befestigt und besandet habe.

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Ein Kommentar zu Work in Progress: Marker

  1. Opa Wuttke sagt:

    Witzig. Dieselben habe ich mir vor ein paar Jahren auch mit den Hirst Arts-Schädeln gebaut. Leider ein bißchen groß für 20/15mm.
    Bei den Ristul-Kisten hatte ich auch schon gezuckt, nach Einschlafen unserer Frotgravekampagne bin ich aber wieder ab davon. Die sehen aber auch wirklich gut aus.

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