Der Bau meiner Kraterspielplatte – Teil 3

Weiter geht’s:
Nach rund 24h war das Pappmasché light aus dem vorherigen Schritt endlich getrocknet.


Zurückgeblieben war keine festgeklebte Betonmasse, sondern steifgetrocknete Küchentücher – völlig ausreichend, um einen zusammenhängenden Untergrund für den nächsten Schritt zu bilden:
Das Aufspachteln von Modelliermasse.

Ich habe zunächst zwei alte Tuben Moltofill verballert, anschließend musste ich nochmal zu Rossmann und rüstete mit einer Tube decofill instant nach (was mir auch definitiv besser gefiel als der Branchenprimus).

Mit der Modelliermasse wurden nun Kanten ausgeglichen, Unebenheiten geglättet und den Oberflächen Struktur verpasst:

Vor allem beim Hauptkrater wurde kräftig mit Modelliermasse nachgeholfen, um den Viertelkreis von Rand auszubilden. Dazu wurden noch ein paar flache Korkstücke hier und da aufgeklebt, um die Steinbrocken in den Plastikstücken nachzuahmen und diese in den Lücken zu platzieren, damit man später den Unterschied nicht mehr so sieht.

Hier und da war mir das alles noch zu flach, also nahm ich Korkreste und etwas Leim, um Hügel zu formen, die dann noch ordentlich zugespachtelt wurden.

Mit dünnen Pappstreifen wurden Kettenspuren in die Straße gedrückt, um etwas Schlachtfeldflair ins Spiel zu bringen.

Schließlich war ich mit der Modelliermasse durch und Trocknen wieder angesagt, bis es in Teil 4 weiter geht.

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